Endlich! Meine eigene, kleine DSLR

12 in 2014 – Fotografieren lernen

Heute ist ein besonderer Tag für mich. Einer, auf den ich viele Jahre warten musste, gewartet habe, mit einem aufgeregten Kribbeln im Bauch, mit einer Sehnsucht nach den bevorstehenden Möglichkeiten. Heute habe ich mir mein eigenes Geburtstagsgeschenk (naja, ein paar Tage verfrüht) gemacht: meine eigene, kleine DSLR.

Endlich! Meine eigene DSLR

Und ja, das „klein“ meine ich wortwörtlich :D Denn es ist die Canon EOS 100D geworden, weil sie so wunderbar leicht, mini und handlich ist. Perfekt für Reisen und meine offenschtlich nicht so großen Frauenhände. Denn ich hatte eigentlich eine Nummer größer angedacht. Aber die war einfach doof zu greifen.

Und in Sachen Bildqualität steht die 100D anderen Modellen angeblich in nichts nach. Jetzt muss ich nur noch das beste daraus machen. Und darauf freue ich mich. Oh ja!

Ich pack dann mal meine Fotografie-Bücher aus.

Mehr zum Projekt 12 in 2014 erfährst du hier. Über meine persönlichen 12 Ziele kannst du hier lesen

Alles Liebe,



Juli – mein Radical Self Love Monat

Heute Morgen ist mir etwas unschönes passiert. Jemand war so richtig garstig zu mir, um nicht zu sagen erniedrigend. Aber lasst mich erzählen.

Momentan kriege ich nicht genug Schlaf. Ich bin jeden Tag müde, habe Augenringe und fühle mich immer gar scheußlich. Heute nach dem Anziehen, noch bevor ich mir die Haare machen konnte, nahm Mr. Perfect mein Gesicht in seine Hände, sah mich an und sagte mir, wie schön er mich fände.

Das war meine Antwort: „An dem Tag, an dem du dich in mich verliebt hast, muss dir das Universum einen Schlag auf den Kopf verpasst haben.“ Bähm!

Klingt nach einer Beleidigung für ihn, aber seien wir mal ehrlich. Hatte ich das wirklich gesagt? Hatte ich das, was dahinter steht, über mich wirklich gedacht? Dass nur wer von Sinnen ist, mich als liebenswert empfinden kann?

Hatte ich mich da nicht gerade unendlich selbst beleidigt und niedergemacht?!?

Juli – Radical Self Love Monat

Früher wäre es mir vielleicht nicht mal aufgefallen. Heute ist es das und ich habe mich entschuldigt: bei Mr. Perfect und mir selbst.

Und spontan beschlossen, Juli, meinen Lieblingsmonat (juhu, Geburtstag), zu meinem persönlichen Radical Self Love Monat zu machen. Ich werde mich gut um mich kümmern, um mein Selbstbild von mir, meine Träume und Wünsche, die Dinge, die mich glücklich machen.

Seid ihr dabei?

Alles Liebe,



Schönheitskur für Spülschwamm und -bürste

12 in 2014 – Ausmisten & Ordnen

Ein wahrlich scheußlicher Schandfleck in meiner Küche – so scheußlich, dass ich euch nicht mal ein Foto zeigen mag –  musste weichen. Endlich.

Seit Jahren verunzierte ein dreckig-speckig-da-hilft-auch-keine-Essigessenz-mehr Spülbürstenhalter (ein Bürstenhalten…ich werf mich weg xD) meine Anrichte. Abspülen gehört eh zu meinen Top Hass-Aufgaben im Haushalt, da machte der Blick zum Spülbecken auch nicht mehr Lust darauf.

Kurzum, das Ding flog auf den Müll.

Schönheitskur für Spülschwamm und -bürste

Stattdessen habe ich für diesen Zweck beim letzten IKEA Besuch eine Glasschale mitgenommen, die nun zum Einsatz kommt und auch viel leichter zu reinigen ist (als ob mir das wichtiger wäre, als dass sie gut aussieht ;D).

Schönheitskur für Spülschwamm und -bürste

Zu meiner Freude führt seit kurzem ein ansässiger Laden Rice Küchenbedarf. Da bin ich natürlich nicht vorbei gegangen, ohne mich mit einer neuen Spülbürste und putzigen Schwämmen auszustatten (wehe dir, Japan, wenn ich da bin kaufe ich alle Vorräte an süßen Schwämmen leer).

Aber wohin mit dem Schwammvorrat? Platz ist bei mir Mangelware. Gute Ideen habe ich dafür aber immer :D

Rice Tüte mit Spülschwämmen

So gibt’s nun einen Klemmhaken in der Schranktür, Tüte dran und…tadaaaa.

Spülschwämme von Rice

Meine Schwammschätze warten auf ihren Einsatz :3

Das ganze war in 5 Minuten erledigt (nein, ich werfe nicht die Frage in den Raum warum in 3 *** Namen ich dann so lange dafür gebraucht habe, das anzugehen) und ich habe jeden Tag Freude daran.

Wie geht es euch so mit Alltagsgegenständen: lieber praktisch oder schön? Kauft sonst jemand gern die bezaubernden Rice Sachen?

Mehr zum Projekt 12 in 2014 erfährst du hier. Über meine persönlichen 12 Ziele kannst du hier lesen

Alles Liebe,



„Es gibt nichts Gutes, außer man tut es“ – Ein Nachruf auf meine Oma

Ich wünsche mir sehr, dies wäre nicht der zweite Post in eineinhalb Jahren dieser Art. Aber ihr wisst wie das ist: irgendwas ist immer, und manchmal ist es besonders schlimm.

Letzten Donnerstag habe ich auch meine zweite Oma verloren. Nach 92 Jahren, davon zu viele krank im Heim und drei Tagen Kampf ist eine Frau gestorben, von der ich so viel in mir trage und deren Andenken ich Zeit meines Lebens in Ehren halten werden.

Eine Frau, die mir unter anderem ihre runde Gesichtsform und weiche Haut vererbt hat, und darüber hinaus noch viel wichtiger: ihre Stärke in Notzeiten und das Talent zur Handarbeit.

Häkelnd habe ich meine Oma in bewusster Erinnerung nie erlebt. Und doch ist meine Kindheit geprägt von selbstgemachten Decken und Puppenkleidern. Von den Geschichten wie sie auch in ärmsten Zeiten ihren fünf Kindern die schönsten Kleider nähte oder in der Adventszeit abends noch in der Küche saß, um heimlich Weihnachtsgeschenke zu fabrizieren.

Fleecedecke mit Granny Stripe Häkelrand umhäkelt

Ich habe nie gesehen, wie sie mit Nadel und Wolle aus dem nichts kuschlige Wunderwerke erschuf. Und doch war da immer dieser Drang in mir, häkeln zu lernen. Und kaum waren die ersten Stücke fertig hieß es plötzlich „Das hast du von deiner Oma.“

Auch das Zupacken und kühlen Kopf bewahren, wenn es wirklich darauf ankommt, das habe ich von ihr. Auch hier haben ihre Geschichten geholfen, die davon erzählten wie sie im Krieg alles verlor und doch eine neue Existenz aufgebaut hat.

Liebe Oma, „Es gibt nichts Gutes, außer man tut es“ war einer deiner vielen Lieblingssprüche. Du warst mir ein Vorbild und hast mir in der Kindheit ein Gefühl der Geborgenheit gegeben. Du hast mir so wundervolle Talente vererbt und mir unendlich viel Liebe geschenkt. Danke!

Alles Liebe,



Mein persönliches „Ich hab mich lieb“-Armband

Glücklich sein ist eine Entscheidung.

Das ist eine Aussage, die sich durch viele Ratgeber zieht. Aber klingt das nicht ein bisschen zu einfach? Und was ist mit den Umständen A, B und C? Solange diese vorhanden sind, wie soll ich da gücklich sein? Wir suchen das Glück in unserer Umwelt und während wir warten, zieht das Leben an uns vorbei.

Seit ich mich bewusst mit dem glücklich sein beschäftige, also wirklich aufgehört habe mit dem warten, wann ich wohl endlich glücklich sein werde, und stattdessen angefangen habe aktiv etwas dafür zu tun, glücklich zu sein, ja, seitdem kann ich bestätigen, dass es stimmt. Glücklich sein ist eine Entscheidung.

Und einfach ist sie sicher nicht. Denn sie hat viel mit Selbstliebe zu tun. Und man mag sich schließlich nicht von einem Moment auf den anderen. Am Spiegel vorbei zu gehen und sich selbst an zu lächeln, das bedarf schon einiges an Überwindung.

Zunächst.

Je öfter man es macht, desto leichter wird es. Desto natürlicher. Und natürlich gibt es immer kleine Hilfsmittel. Und das ist meines:

Radical Self Love Token: Selbstliebe-Armband

Ja, ein Armband mit einem Herz. Ich trage es gerne und oft und wann immer ich es ansehe oder das Herz berühre denke ich daran, dass ich so wie ich bin okay bin. Liebenswert. Es wert, von mir selbst geliebt zu werden.

Die Idee kommt mal wieder von Gala Darling. Ich bin nicht gezielt gegangen, um mir mein Selbstliebe-Symbol zu kaufen, doch als ich das Armband sah (von dessen Erlös ganz nebenher auch noch ein Teil an die Welthungerhilfe geht) wusste ich: Das ist es.

Noch bin ich am Anfang der Selbstliebe- und Glücksreise. Doch die Enstcheidung zu treffen, war genau das richtige.

Wie ist das bei euch? Habt ihr auch etwas, dass ihr bei euch tragt, dass symbolisch für etwas ganz bestimmtes steht?

Alles Liebe,



Rezept: Conchitas Siegerbowle (alkoholfrei)

Es ist Erdbeerzeit. Es ist Bowlezeit. Es war während meiner Blogabstinenz Eurovision Song Contest-Zeit. Hier kommt mein diesjähriges Rezept für eine sehr erfrischende, alkoholfreie Erdbeerbowle.

Zu ehren der diesjährigen Gewinnerin (ich liebe den Song ♥) läuft das Getränk unter Conchitas Siegerbowle.

Rezept: Conchitas Siegerbowle (alkoholfrei)

Zutaten für 4–6 Personen:
500 g Erbeeren
50 g Rohrzucker
50 ml Hollunderblüten-Sirup
750 ml Ingwer-Limetten-Limonade
50 ml Mineralwasser
10 –15 frische Minzblätter

Zubereitung:
Die Erdbeeren putzen und vierteln. Mit dem Zucker in die Bowleschüssel geben und mindestens eine halbe Stunde ziehen lassen.
Währendessen Limonade und Wasser kalt stellen.

Kurz vor dem Verzehr Sirup, Limonade, Wasser und Minzblätter zu den Erdbeeren geben. Vermischen und mit Eiswürfeln servieren.

Rezept: Conchitas Siegerbowle (alkoholfrei)Bisher kannte ich nur alkoholische Bowle (das Rezept meiner 12 Points Bowle findet ihr hier), doch da größtenteils autofahrende Gäste zu Besuch waren habe ich mich dieses Jahr eben an einer alkoholfreien versucht. Und das Ergebnis war lecker-schmackofatzo-fein.

Nachmachen dringend empfohlen ;)

Alles Liebe,