12 in 2014: Monatsrückblick August


8 Monate 12 in 2014 sind schon vorbei. Und ich muss euch an dieser Stelle mal sagen, dass ich sehr stolz auf alle Teilnehmer bin. Schaut ihr regelmäßig bei den gesammelten Beiträgen vorbei? Dort sieht man Anfang jeden Monats wie fleißig alle dabei sind und ihr ahnt nicht wie sehr es mich freut, dass aus diesem Projekt so viel mehr geworden ist als nur meine persönliche, kleine To Do-Liste.

Nach wie vor läuft es bei mir nicht soo besonders, aber das macht ihr alle ja wett :D

12 in 2014 Projektbanner

  1. Fitness. Ich bin so traurig, dass ich nicht mehr schwimmen gehen konnte *das Augustwetter angrummel*
  2. 12kg abnehmen. Es mag nicht weitergehen. Seit Jahresbeginn: -3,7 kg.
  3. Detox. Das Büro habe ich zur zuckerfreien Zone erklärt und ziehe das immer besser durch. Zusätzlich habe ich eine vegane Arbeitswoche eingelegt und mich wundervoll dabei gefühlt ♥
  4. Kanji. 245.
  5. Fotografieren lernen. Abgesehen von der alltäglichen Food-Fotografie konnte ich die Kamera bei einer Wochenendtrip nach Köln ausprobieren. Dabei habe ich gesehen, dass ich noch viiiel lernen muss. Und dringend ein langes Kameraband brauche, mit dem ich die Gute quer über die Schulter tragen kann statt um den Hals.
  6. Ribon lesen. 3…na gut, 1 Kapitel.
  7. Ausmisten. Kleidung, Schuhe, Zeitschriften, alte Kataloge. Immer weg damit.
  8. Tagebuch führen. Ich hab’s probiert, aber lange habe ich nicht durchgehalten. Hrmpf.
  9. Projekte abschließen. Ich arbeite an ganz vielen Baustellen gleichzeitig. Am offensichtlichsten ist wohl, dass ich jede Woche brav Fäden von den Häkel-Hexagonen vernähe. Die Decke muss dieses Jahr noch fertig werden.
  10. Nähen lernen. Ich trau’s mich schon gar nicht mehr zu sagen, aber auch hier hat sich nix getan.
  11. Japanreise. Hier tut sich dafür schon rein zeitlich bedingt eine Menge: Flug & Hotels sind gebucht, die Outline fertig erstellt. Fehlt nur noch das Zugticket, dann kann es eigentlich losgehen.
  12. Die Welt verbessern. Spenden, aufs Konsumverhalten achten, Ernährungsstatements setzen. (ich lass das mal so vom letzten Monat stehen)

Es ist zum Schämen. Vieles mag echt gar nicht klappen. Ich halte trotzdem nichts vom Aufgeben. Genau dem soll dieses Projekt ja entgegenwirken. Also geht es weiter. Jawohl!

Mehr zum Projekt 12 in 2014 erfährst du hier. Über meine persönlichen 12 Ziele kannst du hier lesen.

Vegan durch die Arbeitswoche (mit Beispielen für einen ganzen Tag)


Vor Veganern ziehe ich nach wie vor meinen Hut. Es gibt ein paar wenige Milchprodukte (vor allem Käse und der ganze Süßkram), auf die ich ungerne verzichte, und vor allem unterwegs ist es ja einfach nur unglaublich schwierig etwas nahrhaftes, gesundes und leckeres zu finden.

Deshalb geht das bei mir mit dem vegan Essen immer so phasenweise. Manchmal gar nicht, jetzt gerade hat mich der Rappel wieder gepackt. Auch die Waage wird es mir danken. (Und passend läuft gerade diese Woche Das perfekte Dinner Spezial 100% vegan *kicher*)

Veganes Frühstück

Ich gehe das ganze mit einem Tag für Tag Approach an. Man muss immer nur die nächste Mahlzeit, nur diesen Tag vor Augen haben. Der Rest der Woche ist mir heute noch egal. Sprach’s und stand gleich mal montags Mittag mit knurrendem Magen in München. Aha, und jetzt? Am besten an den eigenen Blogpost denken: japanisch und vegan verträgt sich gut. So war schnell eine Gemüse-Sushi Box gefunden, die wirklich superlecker war.

Aber wie sieht nun wirklich so ein ganzer veganer Tag aus? Tut man da auch was anderes als Gemüsesticks knabbern? Ja, sage ich euch. Deshalb hier ein Ess-Beispieltag:

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Japanreise 2014: Die Outline steht, die Hotels sind gebucht


12 in 2014 – Japanreise

Die Planung für unsere Japanreise läuft auf Hochtouren, schließlich ist es bald soweit. Endlich! Drei Wochen Japan mit vielen spannenden Stationen – von Hiroshima über Osaka bis Tokio ist alles dabei. Bei der damaligen Rundreise von Herrn und Frau A. damals hieß das “Best of Japan”. Und das ist natürlich mein Ziel: in diese drei Wochen so viel wie möglich für Mr. Perfect und mich hineinpacken, ohne uns zu überfordern.

Dass ich wahrlich urlaubsreif bin, wurde mir heute im Büro klar, als ich gemeinsam mit Kollegen feststellte, dass ich zwar dieses Jahr schon krankheitsbedingt oft ausgefallen war, aber nie länger am Stück Urlaub hatte. Ein Blick in die ofizielle Urlaubsplanung offenbarte dann, dass ich bisher nur 4 Tage frei hatte, bis auf einen alles um Neujahr :O Et boum, c’est le choc!

Also, auf nach Japan. Wie sieht nun unsere Planung aus?

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12 in 2014: Monatsrückblick Juli


Lalala ♪♫ Wir sind ja schon wieder eine Woche im August, aber hier noch der Rückblick auf einen Juli, der sich für mich endlich wieder etwas erfolgreicher angefühlt hat.

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  1. Fitness. Schwimmen und ganz neu im Angebot: Aqua Zumba :D
  2. 12kg abnehmen. Wieder eine Nullrunde. Zu viele Familienfeste. Seit Jahresbeginn: -4,7 kg.
  3. Detox. –
  4. Kanji. 245.
  5. Fotografieren lernen. Eeeendlich, ich habe die Kamera meiner Träume. Und gleich ein Grundlagenbuch dazu verschlungen. Jetzt heißt es üben, üben, üben.
  6. Ribon lesen. –
  7. Ausmisten. Ich hatte etwas ausgemistet, worauf ich noch so stolz war, und nun will es mir beim besten Willen nicht mehr einfallen.
  8. Tagebuch führen. Ob ich hier den Einstig wohl nochmal schaffe?
  9. Projekte abschließen. Und weiter geht’s damit, lang geplante Projekte endlich Realität werden zu lassen.
  10. Nähen lernen. -
  11. Japanreise. Wir haben den Flug gebucht *wild rumtanz* Unter 700 Euro pro Person, yippie!
  12. Die Welt verbessern. Spenden, aufs Konsumverhalten achten, Ernährungsstatements setzen.

Die Kamera, die Kamera und Jaaaaapan :onigiri:

Mehr zum Projekt 12 in 2014 erfährst du hier. Über meine persönlichen 12 Ziele kannst du hier lesen.

Die schier unendlichen Möglichkeiten eines leeren Schreibtisches


12 in 2014 – Ausmisten & Ordnen

Monatelang war mein Schreibtisch ein einziges Chaos. Ein Meer an Krams und Papieren. Ein Wald der Stapel, ja, ein Stapel aus Stapeln.

Ich habe noch nichts genäht? Könnte daran liegen, dass ich keinen freien Platz hatte, um die Maschine aufzustellen. Ich habe ewig keinen Brief mehr geschrieben? Naja, wenn der Schreibplatz belegt ist.

Ihr wisst schon, schließlich geht das ja jedem mal so.

Diese Woche dann hat mich der Rappel gepackt. Die Stapel mussten weg!

Leerer Schreibtisch: Raum für Kreatives

Beim Aufräumen habe ich das ganze Wohnzimmer auf den Kopf gestellt, gleich noch die ausstehende Buchhaltung miterledigt und viele, viele Kilo Papier weggeworfen (wie schön, dass sich einiges mit der Zeit selbst erledigt).

Und dann stand ich da so verzückt vor meinem freien Schreibtisch und wurde mir plötzlich bewusst, dass dieser freie Raum, den ich mir geschaffen hatte die Fläche bietet, neues zu erschaffen. Die Möglichkeiten sind schier endlos. Hier kann geschrieben, gemalt, genäht, gehäkelt, gestickt, geklebt, gefädelt, gelernt und gedacht werden.

Jedes Mal, wenn ich ausmiste, habe ich das Gefühl zeitgleich würde sich mein Leben ein Stück weit ordnen. Kennt ihr das auch?

Mehr zum Projekt 12 in 2014 erfährst du hier. Über meine persönlichen 12 Ziele kannst du hier lesen.

vegan + japanisch = love


Ganz ehrlich, eine Vegetarierin/Teilzeit-Veganerin, die nicht gern Salat mag, wie soll das gehen? (That’s me, by the way, hello!) Was isst man denn dann??? …hätte ich mir früher bestimmt gedacht, als ich noch nicht wusste, dass es so viele tolle Veggie-Rezepte gibt. Und als ich noch nicht wusste, dass vegan und japanisch einfach die perfekte Kombination sind.

Denn beachtet man ein paar Kleinigkeiten und nimmt zum Beispiel Brühe, die auf konbu-Algen statt Thunfisch basiert, sind die meisten japanisch vegetarischen Gerichte zeitgleich vegan. Das liegt daran, dass Milchprodukte in Japan schlecht vertragen werden und kein fester Bestandteil der traditionellen Küche sind. Genial? Genial!

Japanisch vegan: Zarusoba mit Bohnen in Tahinsoße

Hier eine kleine Inspiration in Form unseres Abendessens letzten Sonntag: zarusoba (kalte Buchweizennudeln, die in Soße gedippt werden) mit gelber Paprika, Tofu teriyaki (Marinade mit Ingwer), Bohnen mit einer Soße aus Sesampaste und zu guter Letzt der zarusoba-Dip (links im Bild).

Dass das Essen komplett vegan war, fiel mir erst auf, als fast alles bereits verputzt war. Und das allerwichtigste, wichtiger als jedes Ernährungs-Schubladendenken: Es war richtig lecker!

zarusoba ist ein klassisches Sommeressen, da sowohl Nudeln als auch Soße kalt serviert werden. Habt ihr schon davon gehört oder es gar einmal probiert? Kennt ihr andere Länderküchen, die sich optimal für Veggies anbietet?