12 in 2014: Monatsrückblick Juli


Lalala ♪♫ Wir sind ja schon wieder eine Woche im August, aber hier noch der Rückblick auf einen Juli, der sich für mich endlich wieder etwas erfolgreicher angefühlt hat.

12 in 2014 Projektbanner

  1. Fitness. Schwimmen und ganz neu im Angebot: Aqua Zumba :D
  2. 12kg abnehmen. Wieder eine Nullrunde. Zu viele Familienfeste. Seit Jahresbeginn: -4,7 kg.
  3. Detox. –
  4. Kanji. 245.
  5. Fotografieren lernen. Eeeendlich, ich habe die Kamera meiner Träume. Und gleich ein Grundlagenbuch dazu verschlungen. Jetzt heißt es üben, üben, üben.
  6. Ribon lesen. –
  7. Ausmisten. Ich hatte etwas ausgemistet, worauf ich noch so stolz war, und nun will es mir beim besten Willen nicht mehr einfallen.
  8. Tagebuch führen. Ob ich hier den Einstig wohl nochmal schaffe?
  9. Projekte abschließen. Und weiter geht’s damit, lang geplante Projekte endlich Realität werden zu lassen.
  10. Nähen lernen. -
  11. Japanreise. Wir haben den Flug gebucht *wild rumtanz* Unter 700 Euro pro Person, yippie!
  12. Die Welt verbessern. Spenden, aufs Konsumverhalten achten, Ernährungsstatements setzen.

Die Kamera, die Kamera und Jaaaaapan :onigiri:

Mehr zum Projekt 12 in 2014 erfährst du hier. Über meine persönlichen 12 Ziele kannst du hier lesen.

Die schier unendlichen Möglichkeiten eines leeren Schreibtisches


12 in 2014 – Ausmisten & Ordnen

Monatelang war mein Schreibtisch ein einziges Chaos. Ein Meer an Krams und Papieren. Ein Wald der Stapel, ja, ein Stapel aus Stapeln.

Ich habe noch nichts genäht? Könnte daran liegen, dass ich keinen freien Platz hatte, um die Maschine aufzustellen. Ich habe ewig keinen Brief mehr geschrieben? Naja, wenn der Schreibplatz belegt ist.

Ihr wisst schon, schließlich geht das ja jedem mal so.

Diese Woche dann hat mich der Rappel gepackt. Die Stapel mussten weg!

Leerer Schreibtisch: Raum für Kreatives

Beim Aufräumen habe ich das ganze Wohnzimmer auf den Kopf gestellt, gleich noch die ausstehende Buchhaltung miterledigt und viele, viele Kilo Papier weggeworfen (wie schön, dass sich einiges mit der Zeit selbst erledigt).

Und dann stand ich da so verzückt vor meinem freien Schreibtisch und wurde mir plötzlich bewusst, dass dieser freie Raum, den ich mir geschaffen hatte die Fläche bietet, neues zu erschaffen. Die Möglichkeiten sind schier endlos. Hier kann geschrieben, gemalt, genäht, gehäkelt, gestickt, geklebt, gefädelt, gelernt und gedacht werden.

Jedes Mal, wenn ich ausmiste, habe ich das Gefühl zeitgleich würde sich mein Leben ein Stück weit ordnen. Kennt ihr das auch?

Mehr zum Projekt 12 in 2014 erfährst du hier. Über meine persönlichen 12 Ziele kannst du hier lesen.

vegan + japanisch = love


Ganz ehrlich, eine Vegetarierin/Teilzeit-Veganerin, die nicht gern Salat mag, wie soll das gehen? (That’s me, by the way, hello!) Was isst man denn dann??? …hätte ich mir früher bestimmt gedacht, als ich noch nicht wusste, dass es so viele tolle Veggie-Rezepte gibt. Und als ich noch nicht wusste, dass vegan und japanisch einfach die perfekte Kombination sind.

Denn beachtet man ein paar Kleinigkeiten und nimmt zum Beispiel Brühe, die auf konbu-Algen statt Thunfisch basiert, sind die meisten japanisch vegetarischen Gerichte zeitgleich vegan. Das liegt daran, dass Milchprodukte in Japan schlecht vertragen werden und kein fester Bestandteil der traditionellen Küche sind. Genial? Genial!

Japanisch vegan: Zarusoba mit Bohnen in Tahinsoße

Hier eine kleine Inspiration in Form unseres Abendessens letzten Sonntag: zarusoba (kalte Buchweizennudeln, die in Soße gedippt werden) mit gelber Paprika, Tofu teriyaki (Marinade mit Ingwer), Bohnen mit einer Soße aus Sesampaste und zu guter Letzt der zarusoba-Dip (links im Bild).

Dass das Essen komplett vegan war, fiel mir erst auf, als fast alles bereits verputzt war. Und das allerwichtigste, wichtiger als jedes Ernährungs-Schubladendenken: Es war richtig lecker!

zarusoba ist ein klassisches Sommeressen, da sowohl Nudeln als auch Soße kalt serviert werden. Habt ihr schon davon gehört oder es gar einmal probiert? Kennt ihr andere Länderküchen, die sich optimal für Veggies anbietet?

Aus dem Unternehmer-Nähkästchen geplaudert


Manchmal kann ich selbst kaum glauben, dass ich bereits seit über 8 Jahren selbständig bin. Wusste der eine oder andere noch nicht? Kein Wunder, ich erzähle ja auch kaum davon. Uninteressant, der Job bleibt hier außen vor, gibt nichts zu erzählen…meinte ich bisher und hab’s gelassen.

Dabei dachte ich mir neulich: Papperlapapp! Klar ist das spannend, einer Selbständigen über die Schulter zu schauen. Wann kann man das schon? Und so mancher von euch hadert vielleicht, ob er oder sie es nicht selbst mal angehen soll *zu Sari schiel* Also von nun an sporadische Einblicke in meinen Arbeitsalltag und vor allem in meine grandiosen, Weltherrschaft-ähnlichen Pläne *lach*

Gewerbeerweiterung

Als ich 2005 zur Gewerbeanmeldung getrottet bin, da gab es im System “Webdesign” nicht mal. “Entwicklung und Programmierung von Internetpräsentationen” schimpfte sich mein Gewerbe. Nach Social Media, Content Management und Bloggen als Beruf krähte noch kein Hahn. Doch die Brache und mein Aufgabenbereich haben sich verändert. Vor allem meine Ziele!

Also habe ich mich diesen Monat endlich um eine Gewerbeerweiterung gekümmert. Dort ist nun alles mögliche abgedeckt, was mir im Kopf so rumspukt. Ein Blatt reichte nicht aus, um alles unterzubringen ;)

Denn gleich mehrere kreative Ideen wollen umgesetzt werden, schlummern schon so lange in meinen Gehirnwindungen und pochen darauf, weiterentwickelt und endlich in die Freiheit entlassen zu werden.

Worum es genau geht, kann ich natürlich noch nicht verraten. Aber es wird süß. Es wird japanisch. Es wird häkelig. Oh, meine Wangen glühen rot, wenn ich nur daran denke :3

Küchenzauber – ein rosa Macaron zum Zeit messen und liebhaben


Es heißt immer Geld allein macht nicht glücklich. Man sagt gerne, dass es die nicht-materiellen Dinge sind, die einen erfreuen. Und ich stimme da zu. Aber manchmal macht etwas, das man mit Geld kaufen kann, einen schon ganz schön glücklich.

So wie mich meine neue, pinke Küchenuhr, die aussieht wie ein französischer Macaron.

Pinke Macaron Küchenuhr

Mal ehrlich, geht es noch süßer? Ich meine wirklich, ehrlich putziger als SO kann man die Zeit für Tee und Nudeln wohl kaum messen *lach*

Pinke Macaron Küchenuhr

Ich bin natürlich wieder mal neugierig. Was für Kitchentimer habt ihr so? Oder seid ihr schon komplett aufs Smartphone umgestiegen?

Japanisch, granny, jetzt auch in orange


Japanische Granny-Häkeldeckchen in orange

Jaaaaa, ich weiß. Schon wieder japanische Granny-Chic-Deckchen :D Aber wie sollte man davon auch genug bekommen?

Beim wöchentlichen Häkelabend werfe ich einfach ein Knäuel, meine Nadeln und das Anleitungsbuch in die Tasche und es kann losgehen. So sehr ich es bunt mag, manchmal ist die Einfachheit einer einfarbigen Häkelei sehr befriedigend.

Japanische Granny-Häkeldeckchen in orange

Dieses Mal weiß ich noch nicht so genau, wozu ich das Deckchen verwenden werde. Aber irgendwo wird es schon unterkommen :)

Japanische Granny-Häkeldeckchen in orange

Und es macht ja so viel Spaß, in Kombination gleich noch die neue Kamera zu testen und mit den Objektiven zu spielen.

So long, ich wünsche euch eine wundervolle Woche voll Kreativität und Sonnenschein.