Häkel-Eilmeldung: Die japanischen Hexagone sind vernäht


Die japanischen Hexagone für die Häkeldecke sind vernäht

Könnt ihr euch noch an meine japanische Hexagon Häkeldecke erinnern? Mal wieder so ein Eeeewigkeitsprojekt von mir. Hängen geblieben bei der Fertigstellung bin ich beim Fäden vernähen.

In letzter Zeit habe ich dann etwas regelmäßiger beim gemeinsamen Handarbeitsabend mit Frau A. zwei, drei Sechsecke pro Woche geschafft, doch es wollten einfach nicht weniger werden.

Vor kurzem passiert dann das Wunder *achtung, helfender Engel im Anflug* Mama Perfect waren die Strickprojekte ausgegangen und sie war verzweifelt auf der Suche nach einer Abendbeschäftigung.

Die japanischen Hexagone für die Häkeldecke sind vernäht

Tja, ihr versteht wohl. Die Hexagone eingepackt und nur knapp über eine Woche später bekam ich sie perfekt vernäht wieder. Jippie, ich mache einen Freudentanz.

Nun liegt hier ein wunderhübscher Stapel regenbogenfarbiger Sechsecke, die endlich eine Decke werden wollen. Nur zu gerne :D

Alles Liebe,



Sparkle & Shine 2015: Monatsrückblick Feburar & Märzziele #sas2015


Nun liegt bereits der zweite Monat des Jahres und des Projekts hinter mir und geht es euch genauso, dass Silvester sich unendlich weit weg anfühlt? Mein Leben ist seitdem mal wieder die reine Achterbahnfahrt und ich versuche die Angst zu ignorieren und den spaßigen Teil davon zu genießen. Wie ihr aus meinem letzten Post herauslesen konntet, stressen mich meine Probleme momentan so, dass ich ein wenig den Sinn für die schönen und glücklich machenden Dinge im Leben verloren habe. Aber sobald einem etwas bewusst ist, kann man auch daran arbeiten.

Entsprechend den Umständen, schaffe ich es nicht genug Zeit und Kraft für all meine Vorhaben freizuschaufeln. Dennoch hat sich wieder einiges getan.

Hier kommt mein Rückblick auf den Februar und meine Ziele für März:

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Februarrückblick:

Ernährung – Der Fasching hatte es in sich. Von vornherein hatte ich mir vorgenommen, Milchprodukte hin oder her, während der Karnevalszeit zu Krapfen und Schokoküssen nicht nein zu sagen. Dass es dann aber so viele werden würden, naja.

Davon abgesehen war ich zu Hause und unterwegs ohne Milcherzeugnisse, habe mich strickt an die keine Softdrinks und zuckerfeien Bürotage gehalten und an den meisten Tagen mindestens 8 Gläser Wasser getrunken.

Und jetzt kommt’s: Seit Beginn der Fastenzeit verzichte ich auf sämtlichen Süß- und Knabberkram. Ausnahmen sind Sonntage, vorausgesetzt ich backe selbst.

Bewegung – Yoga habe ich circa 1 x die Woche gemacht, dafür jeweils an 5 bis 6 Tagen die Woche täglich eine Stunde Pilates. Und es war anstrengend und ermüdend. Stolz bin ich gerade deshalb!

Ins Zumba habe ich es nicht geschafft.

Märzziele:

Ernährung – Die bisherigen Maßnahmen bleiben: keine Milchprodukte, außer ich gehe Essen. Keine Süßigkeiten oder Knabberzeug. Montags und dienstags keine Softdrinks, ab jetzt ist montags, mittwochs und donnerstags das Büro zuckerfreie Zone. Acht Gläser Wasser am Tag.

Bewegung – Ich folge weiter dem Blogilates Kalender. Diesen Monat möchte ich Zumba und/oder Piloxing testen.

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Mind

Februarrückblick:

Nähen – Habe ich genäht? Natürlich nicht. (Dafür fleißig gehäkelt.) Aber alle Stoffe sind jetzt vorgewaschen.

Blogs – Hier geht ja gerade gar nichts, ich ärger mich so.

Märzziele:

Nähen – Ich möchte ich endlich die ersten beiden Lektionen machen.

Blogs – Zwei Blogposts pro Woche auf schildmaid.net. Einer pro Woche auf er & sie reisen. Ich muss mir ernsthaft Gedanken machen, was aus dem Bücherblog werden soll. Ich habe mir eingebildet, dass es ein tumblr sein soll, jetzt mag ich dort nicht schreiben, habe aber schon Follower. Argh.

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Soul

Februarrückblick:

Ausmisten – Der Declutter Kalender und ich sind immer noch keine Freunde geworden. Auch habe ich es schlichtweg übersehen die Japan Bilder zu taggen, Aber meine kompletten E-Mails wurden durchforstet, geordnet, größtenteils gelöscht. Yay (^^)v

Glückstagebuch – Das läuft.

Spiritualität – Möp.

Minigarten – Ich lese und fühle mich vom Thema Garten bisher ziemlich eingeschüchtert. Wo soll man anfangen?

Märzziele:

Ausmisten – Digital möchte ich mich meinen E-Mail-Adressen und Passwörtern widmen. Hier braucht es neue Ordnung. Desweiteren sollen die Japan Bilder getaggt werden. Im realen Leben braucht mein Büro eine Inventur und die Speisekammer ist noch umzugschaotisch.

Glückstagebuch – Jeden Tag mindestens einen Stichpunkt notieren, was mir ein Lächeln auf die Lippen gezaubert hat.

Spiritualität – Neu- und Vollmond zelebrieren.

Minigarten – Klären, wo wir Wasser herbekommen. Die Bodenbeschaffenheit genauer untersuchen und die ersten Keimversuche starten.

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Februarrückblick:

Blogpreneur – 12 von 15 angestrebten Beiträgen sind es geworden. Ich bin zufrieden.

Geheimprojekt – Hier bin ich ziemlich entmutigt und frage mich, ob es in der Form das Richtige ist, wenn ich mich so leicht von Hürden abschrecken lasse.

Märzziele:

Blogpreneur – Weitere 15 Beiträge fürs Blogprojekt schreiben und den Website-Launch vorbereiten.

Geheimprojekt –Erst mal auf Eis gelegt. Mehr Energie geht ins Thema Blogpreneur.

 

Vielleicht merkt man schon, meine Motivation hat nicht abgenommen, aber das Leben ist wie es ist und verhindert so dies und das. Auch spüre ich meine Ungeduld und kann mich bei manchen Zielen und Wünschen nur schwer zügeln. Ich bin halt eher so vom Typ “Ich will alles. Jetzt.”

Wie geht es euch? Fühlt sich das Jahr schon alt und nervig an? Oder eher wie das beste bisher? Erzählt mir doch ein bisschen.

Alles Liebe,



Schreibblockade?


Schreiben? Kann ich immer. Sagt sie und starrt auf ihr Blog, dass in diesem Jahr bisher erschreckend wenige neue Beiträge gesehen hat. Habe ich einen Nicht-Schreib-Virus? Ist es gar eine Schreibblockade?

Tatsächlich habe ich das wundervolle Sparkle & Shine Projekt am laufen. Jeden Tag, teils mit tollen Fortschritten. Also eigentlich Stoff genug.

Aber kennt ihr das auch, wenn in eurem Leben gerade andere Dinge passieren. Stressige und wichtige, sodass es euch zu klein vorkommt gerade übers Häkeln oder Fitness zu schreiben, über die großen Dinge wollt ihr aber öffentlich nicht sprechen?

Expedit-Regal mit Ribon-Manga-Magazinen

So ist das bei mir gerade. Und das wundervolle passiert, während ich diese Worte tippe. Mir wird klar, dass das alles zu meinem Leben gehört, kleine wie große Ereignisse. Und es meist die kleinen sind, die so glücklich machen. Und sie in den Schatten von größeren zu stellen, sie darin zu verstecken und nicht strahlen zu lassen, Unsinn ist.

Kennt ihr solche Zeiten auch? Wie geht ihr damit um?

Alles Liebe,



Sparkle & Shine 2015: Monatsrückblick Januar & Februarziele #sas2015


Liebe Sparkle & Shine Teilnehmer, liebe Leser, WAS für ein MONAT!!! Der Januar war in keinster Weise sanft zu mir. Hier war jede Menge los, ich hatte Arbeit ohne Ende und an manchen Tagen regelrecht Stress. Aber das Projekt hat mir so dabei geholfen, ich bin überglücklich über meine Erfolge, über die Veränderungen in meiner Einstellung.

Hier kommt ein Rückblick auf den Januar und meine Ziele für Februar:

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Body

Januarrückblick:

Ernährung – Ich war streng mit mir. Und es ist mir erstaunlich leicht gefallen. Außer bei den geplanten Ausnahmen und einer zusätzlichen Familienfeier, bei der es Käsekuchen gab, habe ich komplett auf Milchprodukte verzichtet. Ich fühle mich großartig damit, empfinde meine Ernährung nicht als langweilig und habe wie gehofft auf einen Großteil der Süßigkeiten verzichtet, die ich normalerweise konsumiere.

Lästig ist es nur manchmal beim Auswärts Essen, da die Auswahl stark eingeschränkt ist oder ein Restaurant gar nicht in Frage kommt, was eine Unannehmlichkeit für die Freunde darstellt. Nicht so schön :/

Bewegung – HOLY SHIT! Ich hab’s geschafft (stellt euch bitte vor wie ich wildjubelnd durchs Zimmer springe). Ich habe den kompletten Blogilates Anfängerkalender durchgezogen. Und anfangs war das schwer. Doch wenn man die ersten Veränderungen sieht (ich habe sowas wie Bauchmuskeln) und spürt (der erste Roll Up am ersten Tag – unmöglich, mittlerweile eine ganze Menge Roll Ups am Stück – kein Problem), kommt so richtig der Ehrgeiz. Es geht noch nicht jede Bewegung, nicht alles in dem Tempo oder der Häufigkeit wie Cassey es in den Videos vorturnt, aber jede einzelne Bewegung zählt.

Was das angeht fühle ich mich überglücklich und ein ganzes Stück selbstbewusster. Um die Waage mache ich übrigens einen großen Bogen. Muskeln sind schwerer als Fett, die Chancen stehen gut, dass ich zugenommen habe. Ich will es gar nicht wissen, denn die Hosen sitzen besser und nur das ist wichtig.

Das Morgenyoga habe ich übrigens auch gemacht. Die 5 Minuten verblassen aber fast neben der anderen Leistung *lach*

Februarziele:

Ernährung – Ich mache ohne Milchprodukte weiter, möchte mir aber  die Möglichkeit offen lassen, beim Auswärtsessen etwas freier zu wählen. Ob ich es dann tue, ist wieder etwas anderes ;)

Montag und Dienstag verzichte ich ab jetzt auf Softdrinks. Mittwoch und Donnerstag wird das Büro wieder zuckerfreie Zone.

Außerdem möchte ich darauf achten, jeden Tag 8 Gläser Wasser zu trinken (die Menge ist für mich kein Problem, zu oft greife ich aber lieber zu gezuckerten Getränken).

Bewegung – 2x wöchtenlich Morgenyoga bleibt auf dem Plan. In Sachen Pilates möchte ich mich nun natürlich an den regulären Blogilates Kalender wagen (inklusive der Butt Lift Challenge). Ich bin gespannt wie es mir damit gehen wird. Außerdem möchte ich im Februar wenigstens 1x Zumba ausprobieren. Die 10er Karte habe ich schließlich schon seit letztem Sommer rumliegen.

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Mind

Januarrückblick:

Nähen – Man könnte sagen, ich habe die ersten Lektionen des Nähkurses gemacht. Aber es waren nur solche, bei denen noch nicht an der Maschine gearbeitet wurde. Najaaa.
Stoffe habe ich etwa 1/3 vorgewaschen, dann ist die Waschmaschien kaputt gegangen (das größte Problem ist immer der Anwender davor, nicht wahr?).

Blogs – Öhäm, das hat mal gar nicht funktioniert. Ich hatte zu viel Arbeit auf dem Tisch und im Zweifel dem Sport den Vorrang gegeben.

Februarziele:

Nähen – Hier möchte ich die ersten beiden Lektionen machen, bei denen tatsächlich genäht wird ;) Und die restlichen Stoffe waschen, wenn die Waschmaschine wieder mitmacht.

Blogs – Mindestens zwei Blogposts pro Woche für schildmaid.net müssen drin sein. Desweiteren gilt, dass alle gelesenen Bücher gebloggt werden sollen.

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Januarrückblick:

Ausmisten – Oh weh, das mit dem Declutter Kalender war nix. Größtenteils waren es allerdings auch Aufgaben, die ich durch den Umzug bereits erledigt hatte oder die auf unseren Haushalt nicht zutreffen (wir haben z.B. quasi kein eingefrorenes Essen).
Mit den E-Mails habe ich sowohl zu Hause als auch im Büro angefangen und ein großes Stück erledigt, aber ich bin noch nicht durch.

Glückstagebuch – Ich hab’s gemacht, jeden Abend habe ich mindestens eine Sache aufgeschrieben, die mich an dem Tag glücklich gemacht hat.
An miesen Tagen war das schwer, meistens ging mir aber eher der Platz aus :D

Spiritualität – Mit Feng Shui habe ich mich ein wenig beschäftigt (und festgestellt, dass all unsere Mülleimer in den Reichtumsecken der Zimmer stehen, waaahhhh… *lach*),12 Karten für jeden Monat dieses Jahres gezogen und Voll- sowie Neumond gefeiert.
Die Meditationen habe ich nicht geschafft.

Minigarten – Ein Buch habe ich besorgt, aber noch nicht gelesen. Ist ja noch Zeit.

Februarziele:

Ausmisten – An mindestens 10 Tagen möchte ich nach dem Declutter Kalender ausmisten, die E-Mails fertig ausmisten und die Bilder von unserer Japanreise taggen.

Glückstagebuch – Jeden Tag mindestens einen Stichpunkt notieren, was mir ein Lächeln auf die Lippen gezaubert hat.

Spiritualität – Ich möchte mein Feng Shui Wissen vertiefen und das Ziel, zwei Meditationen zu machen, bleibt.

Minigarten – Februar ist noch Vorbereitungsmonat, also lesen, lesen, lesen und darüber schlau machen, wo ich Bio-Saatgut bekomme.

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Januarrückblick:

Blogpreneur – WordPress habe ich aufgesetzt, mich um das Design gekümmert und die ersten Bilder bearbeitet. Geschrieben habe ich leider noch keine Beiträge.

Geheimprojekt – Meine Idee habe ich Bekannten vorgestellt und viel wertvollen Input bekommen.

Februarziele:

Blogpreneur – 15 Beiträge fürs Blogprojekt schreiben.

Geheimprojekt –Hier muss ich eine Excel-Liste mit einem Finanzierungsmodell erstellen und möchte mindestens einen Betreiber einer ähnlichen Sache kontaktieren und um ein Gespräch bitten.

 

Puh, ein langer Beitrag *lach* Aber ich sprudel immer noch nur so über vor Energie und Motivation. Let’s go, Februar!

Wie geht es euch allen? Sind die Neujahrs-Vorsätze schon im Alltag untergegangen oder seid ihr genauso am rocken wie ich?

Alles Liebe,



Lieblingsmomente: Japanisches Sonntagsfrühstück


Seit Japan liebe ich Sonntag Vormittag. Jede Woche saß ich bei lecker (europäischem) Frühstück an meinem Schreibtisch und schrieb Briefe nach Hause, während die Sonne durchs Fenster in mein kleines Apartment schien.

Japanisches Frühstück: Stäbchen

Seit ich zurück in Deutschland bin, ist es andersherum. Nun gibt es japanisches Frühstück :) Eine der schönsten Traditionen, die Mr. Perfect und ich eingeführt haben. Und da ich ja auch an meinem Fotografiekönnen arbeite, hier ein paar Bilder, die euch vielleicht genauso das Wasser im Mund zusammenlaufen lassen, wie mir.

Japanisches Frühstück: Kirschblütenschälchen für Soja-Sauce

Ein Soja-Saucen-Schälchen in Kirschblütenform ♥

Japanisches Frühstück: Soja-Sauce und Wasabi

Soja-Sauce und Wasabi sind für den Mann Pflicht.

Japanisches Frühstück: Furikake (Streuwürze)

Wir haben gerade eine große Auswahl an Furikake Streuwürze im Haus. Besonders lecker die Variante mit Yuzu (jap. Zitrone) und Pfeffer. Leider neigen sich die japanischen Vorräte langsam dem Ende zu :(

Japanisches Frühstück: Reis und verzierte Stäbchen von Daiso

Ich liebe meine neuen Stäbchen aus dem 100 Yen-Shop Daiso.

Japanisches Frühstück: Omlette

Und das Omlette darf natürlich auch nicht fehlen. Hier in einer Variante mit Knoblauch und Ingwer.

Was steht bei euch Sonntags auf dem Tisch? Gibt es ein besonderes Frühstück oder eher eine bescheidenere version, weil das Mittagessen dafür umso größer ausfällt?

Alles Liebe,



Japan: Unser ganz persönlicher Reiseführer


Mein großes Herzensanliegen letztes Jahr war die Japanreise. Hätte ich das Porjekt 12 in 2014 auch schon so eingeteilt gehabt wie Sparkle & Shine, wäre dies bestimmt mein Punkt bei “Heart” gewesen. Deshalb habe ich natürlich besonders viel Arbeit und Herzblut in die Vorbereitung gesteckt.

Allein für die Routenplanung und Hotelauswahl schlug ich mir die Nächte um die Ohren saß ich mehrere Abende. Durch die Rundreise war klar, dass wir alle paar Tage in einer neuen Stadt sein würden. Die relevanten Infos für uns (Übernachtungen von wann bis wann, Weg zum Hotel, öffentliche Verkehrsmittel, Kontaktadresse etc.) wollte ich möglichst praktisch und schön aufbereiten.

Selbstgemachter, persönlicher Japan Reiseführer

So entstand die Idee für einen ganz persönlichen Reiseführer. Als Basis verwendeten wir ein Moleskine Notizbuch. Dort habe ich unsere Flugdaten und dann chronologisch die Städte mit oben erwähnten Infos und zusätzlich bei google Maps ausgedruckten Karten eingetragen.

Das hat riesig Spaß gemacht und hat sich während der Reise als sehr praxistauglich erwiesen.Selbstgemachter, persönlicher Japan Reiseführer

Der Reiseführer wurde dann ganz schnell auch unser persönliches Reisetagebuch. Das begann schon am Flughafen in Fukuoka, wo wir unseren ersten Erinnerungs-Stempel einsammelten (die gibt es in Japan überall: an Sehenswürdigkeiten, Bahnhöfen usw.). Dann begann ich rundrum unsere Erlebnise aufzuschreiben.

Das Ergebnis zeige ich euch ein andermal. Gibt es bei euch jemanden, der Reisetagebücher führt?

Alles Liebe,