Mut zum Veggie grillen


Wenn man bei einem Vegetarier zum Grillen eingeladen wird, schwankt die Reaktion erst mal zwischen Panik, Entsetzen und Existenzängsten *lach* Denn was bitte soll man da essen??? … sagt mein jüngeres Ich, während mein älteres sich ins Fäustchen lacht. Liebe jüngere Mina, keine Sorge, du wirst es lieben.

Letzten Samstag habe ich meinen 31. Geburtstag gefeiert. So richtig grandios inklusive Grillen auf der Dachterrasse (leider nicht meiner). Während es allen natürlich frei stand, anderes Grillgut mit zu bringen, gab es von meiner Seite aus “nur” vegetarisches. Und Junge, Junge war das lecker!

Mut zum Veggie grillen: Grillkäse, Zucchini, Tomaten, Zwiebeln, Mais, Pilze

Mr. Perfect und ich hatten eingekauft wie die Weltmeister: Zucchini, Aubergine, Tomaten, Chicoree, Zwiebeln, Champions, Zuckermais. Dazu gab’s Ofenkartoffeln, Ciabatta und eine Mischung aus grünem und Nudelsalat mit Melone (meine Eigenkreation *stolz*). Als herzhafte Ergänzung hatten wir noch Grillkäse in drei Variationen im Angebot (Achtung beim Kauf: Viele Sorten haben leider Glutamat; wer gern Halloumi mag, kann alternativ dem Grillkäse von Andechser eine Chance geben, sehr lecker).

Das Gemüse haben wir größtenteils einfach nur in eine passende Form geschnitten, mit Öl bepinselt und ab auf den Grill damit. Noch mehr Geschmack heraus gekitzelt wurde im Nachhinein mit Salz, Pfeffer und einer asiatischen Gewürzmischung.

Mut zum Veggie grillen: gegrilltes Obst als Nachspeise

Als absolutes Highlight gab es als süßes Dessert Nektarinen (in Alufolie in der Resthitze der Glut gegart) mit griechischem Joghurt, Honig und Zimt. Genau das richtge für ein Schleckermäulchen wie mich (und daran ändert sich auch nichts mehr, egal wie alt ich werde *lach*).

Wäre das was für euch dabei gewesen? Hat jemand kreative Veggie-Grill-Ideen für mich? Der Sommer hat gerade erst begonnen!

Alles Liebe,



12 in 2014: Monatsrückblick Juni


Hui, das halbe Jahr ist tatsächlich schon rum und ich komme irgendwie nicht ins Projekt rein. Und das obwohl ich langsam keine Ausreden mehr habe ;)

12 in 2014 Projektbanner

  1. Fitness. Von einer Routine kann man noch nicht sprechen doch ich war schwimmen, habe Yoga und Pilates gemacht.
  2. 12kg abnehmen. Jede Woche war irgendwas, dass “nur” zu einem Gewicht halten geführt hat. Nur ein bisschen was ist runter. Dennoch: knapp 5kg in 6 Monaten, ich bin zufrieden. Seit Jahresbeginn: -4,9 kg.
  3. Detox. –
  4. Kanji. 229.
  5. Fotografieren lernen. – (aber ihr wisst ja schon, dass sich das diesen Monat ändern wird *lach*)
  6. Ribon lesen. Möp.
  7. Ausmisten. Hier ging vor allem in der Küche etwas voran, was mir das tägliche Hantieren erfreulicher gestaltet. Auch sind schon einige der aussortierten Bücher verkauft :3
  8. Tagebuch führen. *schnüff*
  9. Projekte abschließen. Wie schon im Vormonat zeichnet sich die Tendenz an, dass Projekte beenden für mich momentan bedeutet die gedankliche Planungsphase zu einem Ende zu bringen und das Ganze in Realität umzusetzen. Projektbeginn = Projektende…irgendwie.
  10. Nähen lernen. -
  11. Japanreise. Der Flug ist rausgesucht und die Kosten für Rücktrittsversicherungen wurden verglichen.
  12. Die Welt verbessern. Ich achte immer mehr auf verminderten Plastikkonsum. Manchmal helfen da schon kleine Maßnahmen.

Der Monat war in manchen Punkten mau, in anderen ganz gut. Weiter geht’s!

Mehr zum Projekt 12 in 2014 erfährst du hier. Über meine persönlichen 12 Ziele kannst du hier lesen.

Alles Liebe,



Endlich! Meine eigene, kleine DSLR


12 in 2014 – Fotografieren lernen

Heute ist ein besonderer Tag für mich. Einer, auf den ich viele Jahre warten musste, gewartet habe, mit einem aufgeregten Kribbeln im Bauch, mit einer Sehnsucht nach den bevorstehenden Möglichkeiten. Heute habe ich mir mein eigenes Geburtstagsgeschenk (naja, ein paar Tage verfrüht) gemacht: meine eigene, kleine DSLR.

Endlich! Meine eigene DSLR

Und ja, das “klein” meine ich wortwörtlich :D Denn es ist die Canon EOS 100D geworden, weil sie so wunderbar leicht, mini und handlich ist. Perfekt für Reisen und meine offenschtlich nicht so großen Frauenhände. Denn ich hatte eigentlich eine Nummer größer angedacht. Aber die war einfach doof zu greifen.

Und in Sachen Bildqualität steht die 100D anderen Modellen angeblich in nichts nach. Jetzt muss ich nur noch das beste daraus machen. Und darauf freue ich mich. Oh ja!

Ich pack dann mal meine Fotografie-Bücher aus.

Mehr zum Projekt 12 in 2014 erfährst du hier. Über meine persönlichen 12 Ziele kannst du hier lesen

Alles Liebe,



Japanische Granny-Chic Häkeleien


Japanische Granny-Chic Häkeleien

Es gibt Häkelanleitungen, die mache ich immer und immer wieder. Weil sie zugleich leicht und befriedigend sind. So wie diese japanischen Granny-Chic Deckchen, die mächtig was daher machen, aber relativ flott gemacht sind.

Japanische Granny-Chic Häkeleien

Vielleicht mache ich sie auch so gern, weil das Muster eines der ersten komplizierteren war, an das ich mich vor einigen Jahren heran gewagt hatte. Es schwingt immer ein wenig Stolz mit, dass ich mit meinen Händen und mit nichts weiter als einer Häkelnadel und Faden bewaffnet so etwas filigranes und zugleich bodenständiges erschaffen kann.

Japanische Granny-Chic Häkeleien

Toll ist auch, dass man nach der Hälfte der Anleitung aufhören kann und somit kleiner Untersetzer hat. Dieses Mal ist es aber die vollständige Deckchen-Version geworden, die nun mein Nachtkästchen ziert.

Überglücklich bin ich auch, endlich etwas gefunden zu haben, dass sich perfekt für meine Rico essentials aran Wolle eignet, mit der ich schon mehrere kleine Projekte begonnen und immer wieder abgebrochen hatte.

Ich wünsche einen häkeligen Montag :3

Alles Liebe,



Juli – mein Radical Self Love Monat


Heute Morgen ist mir etwas unschönes passiert. Jemand war so richtig garstig zu mir, um nicht zu sagen erniedrigend. Aber lasst mich erzählen.

Momentan kriege ich nicht genug Schlaf. Ich bin jeden Tag müde, habe Augenringe und fühle mich immer gar scheußlich. Heute nach dem Anziehen, noch bevor ich mir die Haare machen konnte, nahm Mr. Perfect mein Gesicht in seine Hände, sah mich an und sagte mir, wie schön er mich fände.

Das war meine Antwort: “An dem Tag, an dem du dich in mich verliebt hast, muss dir das Universum einen Schlag auf den Kopf verpasst haben.” Bähm!

Klingt nach einer Beleidigung für ihn, aber seien wir mal ehrlich. Hatte ich das wirklich gesagt? Hatte ich das, was dahinter steht, über mich wirklich gedacht? Dass nur wer von Sinnen ist, mich als liebenswert empfinden kann?

Hatte ich mich da nicht gerade unendlich selbst beleidigt und niedergemacht?!?

Juli – Radical Self Love Monat

Früher wäre es mir vielleicht nicht mal aufgefallen. Heute ist es das und ich habe mich entschuldigt: bei Mr. Perfect und mir selbst.

Und spontan beschlossen, Juli, meinen Lieblingsmonat (juhu, Geburtstag), zu meinem persönlichen Radical Self Love Monat zu machen. Ich werde mich gut um mich kümmern, um mein Selbstbild von mir, meine Träume und Wünsche, die Dinge, die mich glücklich machen.

Seid ihr dabei?

Alles Liebe,



Schönheitskur für Spülschwamm und -bürste


12 in 2014 – Ausmisten & Ordnen

Ein wahrlich scheußlicher Schandfleck in meiner Küche – so scheußlich, dass ich euch nicht mal ein Foto zeigen mag –  musste weichen. Endlich.

Seit Jahren verunzierte ein dreckig-speckig-da-hilft-auch-keine-Essigessenz-mehr Spülbürstenhalter (ein Bürstenhalten…ich werf mich weg xD) meine Anrichte. Abspülen gehört eh zu meinen Top Hass-Aufgaben im Haushalt, da machte der Blick zum Spülbecken auch nicht mehr Lust darauf.

Kurzum, das Ding flog auf den Müll.

Schönheitskur für Spülschwamm und -bürste

Stattdessen habe ich für diesen Zweck beim letzten IKEA Besuch eine Glasschale mitgenommen, die nun zum Einsatz kommt und auch viel leichter zu reinigen ist (als ob mir das wichtiger wäre, als dass sie gut aussieht ;D).

Schönheitskur für Spülschwamm und -bürste

Zu meiner Freude führt seit kurzem ein ansässiger Laden Rice Küchenbedarf. Da bin ich natürlich nicht vorbei gegangen, ohne mich mit einer neuen Spülbürste und putzigen Schwämmen auszustatten (wehe dir, Japan, wenn ich da bin kaufe ich alle Vorräte an süßen Schwämmen leer).

Aber wohin mit dem Schwammvorrat? Platz ist bei mir Mangelware. Gute Ideen habe ich dafür aber immer :D

Rice Tüte mit Spülschwämmen

So gibt’s nun einen Klemmhaken in der Schranktür, Tüte dran und…tadaaaa.

Spülschwämme von Rice

Meine Schwammschätze warten auf ihren Einsatz :3

Das ganze war in 5 Minuten erledigt (nein, ich werfe nicht die Frage in den Raum warum in 3 *** Namen ich dann so lange dafür gebraucht habe, das anzugehen) und ich habe jeden Tag Freude daran.

Wie geht es euch so mit Alltagsgegenständen: lieber praktisch oder schön? Kauft sonst jemand gern die bezaubernden Rice Sachen?

Mehr zum Projekt 12 in 2014 erfährst du hier. Über meine persönlichen 12 Ziele kannst du hier lesen

Alles Liebe,