Rezept: Conchitas Siegerbowle (alkoholfrei)


Es ist Erdbeerzeit. Es ist Bowlezeit. Es war während meiner Blogabstinenz Eurovision Song Contest-Zeit. Hier kommt mein diesjähriges Rezept für eine sehr erfrischende, alkoholfreie Erdbeerbowle.

Zu ehren der diesjährigen Gewinnerin (ich liebe den Song ♥) läuft das Getränk unter Conchitas Siegerbowle.

Rezept: Conchitas Siegerbowle (alkoholfrei)

Zutaten für 4–6 Personen:
500 g Erbeeren
50 g Rohrzucker
50 ml Hollunderblüten-Sirup
750 ml Ingwer-Limetten-Limonade
50 ml Mineralwasser
10 –15 frische Minzblätter

Zubereitung:
Die Erdbeeren putzen und vierteln. Mit dem Zucker in die Bowleschüssel geben und mindestens eine halbe Stunde ziehen lassen.
Währendessen Limonade und Wasser kalt stellen.

Kurz vor dem Verzehr Sirup, Limonade, Wasser und Minzblätter zu den Erdbeeren geben. Vermischen und mit Eiswürfeln servieren.

Rezept: Conchitas Siegerbowle (alkoholfrei)Bisher kannte ich nur alkoholische Bowle (das Rezept meiner 12 Points Bowle findet ihr hier), doch da größtenteils autofahrende Gäste zu Besuch waren habe ich mich dieses Jahr eben an einer alkoholfreien versucht. Und das Ergebnis war lecker-schmackofatzo-fein.

Nachmachen dringend empfohlen ;)

Holländische Häkelblumendeckchen


Holländische Häkelblumendeckchen

Ist der Frühling nicht eine wunderbare Ziet zum Häkeln? Mir ist nach Blüten, Deckchen und fröhlichen Farben. Und sind unsere niederländischen Nachbarn nicht wunderbare Vorbilder in Sachen Kreativität? Vor allem, was das Häkeln angeht?

Kurz vor Muttertag bin ich auf eine Anleitung für besonders schöne Untersetzer gestoßen, klar, auf einem holländischen Blog. War der Text auch auf holländisch? – Aber hallo! ;)

Das war ein lustiges Arbeiten, sag ich euch. Die Bilder sind sehr detailreich und haben mir gut weitergeholfen, aber für den Rest musste die Sprachverwandtschaft zum Deutschen herhalten *lach* Nach einigen Anläufen hatte es dann auch geklappt und Mama bekam ein nettes Blumendeckchen zu ihrem Ehrentag.

Holländische Häkelblumendeckchen

Meine Wohnung fühlte sich aber um den kuschligen Farbfleck betrogen und so habe ich angefangen auch für mich Blumen zu häkeln. In unterschiedlichen Farben versteht sich. Und wer weiß, vielleicht wird glatt noch statt einzelner Untersetzer ein Kissenbezug daraus.

12 in 2014: Monatsrückblick Mai


Letzten Monat war ich noch ziemlich überschwänglich, diesen Monat sieht es ganz anders aus. Denn ich erkläre den Mai komplett als Nullrunde. So!

12 in 2014 Projektbanner

Tatsächlich habe ich gar nichts gemacht, was mit 12 in 2014 zu tun hatte. Ein wenig schlecht fühle ich mich dabei schon, schließlich bin ich Projektkoordinator. Aber da war ja auch die OP. Und die Angst davor. Und die Genesungsphase danach.

Und wehe, wenn ich jetzt dann wieder vollkommen auf den Beinen bin *lach* Dann wird sowas von gepowert. Das Jahr ist noch nicht mal zur Hälfte rum. Tschakka, tschakka!

Mehr zum Projekt 12 in 2014 erfährst du hier. Über meine persönlichen 12 Ziele kannst du hier lesen.

Wie man das Beste aus einem Krankenhausaufenthalt macht


Weiß eigentlich jemand, was die Mina macht? Das ist doch nicht normal, dass die seit einem Monat nichts gebloggt hat. Und was steht da? Krankenhaus? Meinst du es ist was passiert?

Huhu, hier bin ich wieder. Und gleich mal Entwarnung: Ich hatte zwar eine OP, aber es ist alles gut gelaufen und ich bin auf dem Weg der Besserung. Zwei Wochen ist das mittlerweile her, und der Eingriff, der war geplant. Und davor? Oh, habe ich geschlottert vor Angst x_x

Ich war völlig blockiert, nichts kreatives wollte entstehen, keine Worte von meinen Fingern in die Tastatur fließen. Aber genug davon. Schleßlich soll es hier darum gehen, wie man möglichst gut durch so einen Krankenhausaufenthalt kommt.

1. Die Tage davor: positiv denken + schlau packen

Wirklich, ich hatte richtig Schiss. Wochenlang hatte ich mich nur damit beschäftigt, was alles schiefgehen könnte. Fünf Tage davor war damit dann Schluss. Ich habe mich gezwungen positiv zu denken, Tagträume davon zu haben, wie es danach sein würde, wenn alles gut gegangen war. Ich sah mich gesund, reisend, mit Mr. Perfect, mit meiner zukünftigen Familie, mit dem Haus, das ich mir wünsche, ich sah mich glücklich.

Und das hat geholfen. Man wird ruhiger und die Ängste nehmen ab. Vor allem glaube ich zum Teil an das Prinzip von Bestellungen beim Universum, und selbtsverständlich wollte ich mir davor eine schöne Zukunft “bestellen” und nicht etwas tragisches heraufbeschwören.

Desweiteren habe ich versucht Dinge einzupacken, die mir ein gutes Gefühl geben: den Kuschelschlafanzug, meine Plüsch-Kuh, Bilder von Mr. Perfect, Lieblingsmusik auf den iPod und neue Reisezeitschriften zum Schmökern und Träumen. All das hat unheimlich geholfen.

2. Im Krankenhaus: heimelig einrichten + entspannt bleiben

Wie man das Beste aus einem Krankenhausaufenthalt macht

Zunächst habe ich mich im Krankenhaus heimelig eingerichtet. All die oben erwähnten Sachen bekamen ihren Platz und ich versuchte mich schnellstmöglich nicht mehr fremd zu fühlen. Ganz ehrlich, das hat alles ganz viel mit der eigenen Einstellung zu tun. Natürlich hätte ich alles schrecklich finden können, das macht aber einen mehrtägigen Aufenthalt nicht unbedingt angenehmer.

Die Zeit überbrückt habe ich mit Lesen, was sonst? Und was gibt es besseres um der Realität zu entfliehen, wenn es vielleicht gerade irgendwo schmerzt?

Wie man das Beste aus einem Krankenhausaufenthalt macht

Was auch noch hilft? Der Schutz der Heiligtümer des Todes :D Oder wie würdet ihr dieses Zeichen auf meinem Bettgestell interpretieren?

3. Die Zeit danach: sich Zeit nehmen fürs Gesund werden

Ich bin ja schon mal eine, die gerne zu schnell, zu früh wieder zu viel macht. Dieses Mal nicht. Zwei Wochen war ich krank geschrieben, zwei Wochen habe ich größtenteils auf der Couch verbracht.

Wie man das Beste aus einem Krankenhausaufenthalt macht

Eine OP ist nun mal eine OP und man muss sich eingestehen, dass das Heilen und auf die Beine kommen dauert. Punkt. Unterhalten habe ich mich mit DVDs, meiner Xbox und tumblr. Hilfe hatte ich von der Familie.

Und wieder gilt: viel positiv denken. Dass es jeden Tag ein Stückchen besser wird und man bald wieder ganz die Alte ist. Nur gesunder als vorher. Und ein ganzes Stück glücklicher!

12 in 2014: Monatsrückblick April


Liebe Leser,
stört es euch, wenn ich neben dem berichten ein wenig rumhüpfe und durch die Wohnugn tanze, als könnte mich niemand sehen? Denn lange schon habe ich mich nicht mehr so gut gefühlt. Drei lange Monate bäh und mäh sind vorüber und ich bin langsam wieder ich. Nur etwas hibbeliger, glücklicher (ich arbeite daran) und…na? Ja, etwas schlanker *high five*

12 in 2014 Projektbanner

  1. Fitness. Geht gesundheitlich bedingt wahrscheinlich erst im Juni wieder.
  2. 12kg abnehmen. Danke liebe Weight Watchers. Diesen Monat -4,3 kg. Und es war im Vergleich so einfach. Seit Jahresbeginn: -4,3 kg.
  3. Detox. Ich habe endlich ein Buch als Begleitung für den geplanten Zuckerentzug gekauft und schraube meinen Konsum auch schrittchenweise schon zurück. Und siehe da: Man überlebt auch mal ne Tasse Tee ohne *shocking news*
  4. Kanji. 229 und eine geniale Idee wie ich es erst für mich und später auch für euch leichter machen kann. Stay tuned.
  5. Fotografieren lernen. -
  6. Ribon lesen. Da A Clash of Kings (A Song of Ice and Fire #2) mich fest im Griff hat leider nichts gelesen.
  7. Ausmisten. Einige kleine, schon ewig scheußliche Gruschecken beseitigt. 40% meiner Bücher aussortiert.
  8. Tagebuch führen. Ich fange langsam wieder an.
  9. Projekte abschließen. Diesen Monat wurden eher ein paar neue begonnen. Musste aber auch endlich mal sein.
  10. Nähen lernen. -
  11. Japanreise. Der weiteren Reiseplanung könnt ihr zusätzlich in meinem Reiseblog folgen.
  12. Die Welt verbessern. Gerade arbeite ich an mir und daran, dass es mir gut geht. Dann habe ich wieder Energie mich für den Rest der Welt einzusetzen ;)

Ich glaube ich habe nicht mehr gewuppt als in den Monatend avor, fühle mich aber viel besser. Und freue mich so riesig auf den Mai, der ja bekanntlich alles neu macht.

Mehr zum Projekt 12 in 2014 erfährst du hier. Über meine persönlichen 12 Ziele kannst du hier lesen.

Ich möchte JETZT schlank sein


12 in 2014 – Abnehmen

Mit den Weight Watchers nehme ich ab. Das war schon immer so und auch das neue Programm hat nichts daran geändert. Auch meine Zweifel nicht. Die Skepsis gegenüber des “Wochenextras”. Das Gefühl doch wieder zu viele Kohlenhydrate gegessen oder eine Fanta zu viel getrunken zu haben. Es klappt einfach.

Nach zwei Wochen sind knapp 1,5kg runter und seit dem letzten Wiegen merke ich wie die Hose wieder ein Stückchen lockerer sitzt. Also wieder das Thema: Abnehmen kann doch leicht sein.

Und plötzlich kommt sie dann: die Ungeduld. Wenn es doch geht, kann es dann nicht ein bisschen schneller gehen? Doppelt oder dreifach so schnell? Können nicht schon wieder ein paar Wochen vergangen sein und ich habe endlich den nächsten Stern (= – 3kg)/eine Kleidergröße weniger/den nächsten Zehnersprung??? Ich will JETZT schlank sein.

Kennt ihr dieses Gefühl auch? Ich kann es überhaupt nicht erwarten dünn zu sein. Es ist eine verzwickte Mischung zwischen gernervt sein und Vorfreude. Und immer wieder der quälende Gedanke warum ich nicht schon früher mit dem Abnehmen begonnem habe. Aber wäre es früher gegangen hätte ich es auch gemacht. Alles hat eben seine Zeit.

Und sie wird es auch einfach dauern bis das nächste kleine und die großen Ziele erreicht sind. Ich schaff das…und übe mich in Geduld ;)

Mehr zum Projekt 12 in 2014 erfährst du hier. Über meine persönlichen 12 Ziele kannst du hier lesen