manomama

via manomama

Habt ihr schon was von manomama gehört? Viele vielleicht noch nicht. Ich kenne die Augsburger Firma auch noch nicht so lange.

Darüber gestolpert bin ich nach einem Gespräch über die neuen dm Bio-Baumwoll-Pfandtaschen und ob es eigentlich möglich ist Klamotten zu kaufen, die nicht in Kinderarbeit hergestellt wurden. Sowas wie eine in Deutschland produzierte Jeans. Gibt’s nicht? Gibt’s doch.

manomama stellt vor Ort her. Die grünen und pinken Taschen für dm, aber eben auch Taschen und Mode. Der Shop ist leider aktuell offline und ich kann euch nichts konkretes zeigen. Doch viel wichtiger ist auch die Idee dahinter.

Sina Trinkwalder, die die Firma gegründet hat, gibt Leuten eine Chance, die sonst keine mehr bekommen. Männer und Frauen mit Burn Out, Langzeitarbeitslosigkeit und ähnlichen Schicksalen. Das Motto lautet „Work heart“.

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Ich finde diese Einstellung so großartig, dass ich davon erzählen wollte. Denn man sollte sich ein Beispiel an manomama nehmen. Es geht nicht immer in erster Linie nur ums Geld. Es ist der Mensch, der zählt, die Umwelt und das ganze Miteinander.

Es ist schockierend aber auch bezeichnend, dass Sina keinen Kredit von der Bank, für ihr Vorhaben neue Nähmaschinen anzuschaffen, bekommt. Deshalb gibt es aktuell die Aktion Maschinenpaten, bei der man selbst etwas Geld beisteuern kann.

Wer noch mehr über manomama erfahren möchte:

Alles Liebe,



Bentos der Woche 31.2012

Bei Tchibo gibt es schon seit längerem regelmäßig Silikonformen, mit denen man Spiegeleier in Herz- oder Blümchenform bringen kann. Das fand ich schon immer nett, dachte mir aber, letztendlich liegen sie nur rum und man nimmt sie doch nicht her.

Als dann der Bentoshop neulich auf Facebook die Idee postete, die Eier doch einfach in Paprikascheiben zu packen, war ich nicht mehr zu halten und habe es sofort ausprobiert.

Das ist dabei rausgekommen: Reis mit Tamago-Furikake (Ei-Streuwürze), Saure Sahne, Cherrytomaten und Paprika gefüllt mit einer Mischung aus verquirltem Ei, Käse, Reis und Gewürzen.

Von oben sehen die Scheiben dann wirklich aus wie Blumen und geschmeckt haben sie sehr gut.

Mehr zum Projekt 12 in 2012 erfährst du hier.

Alles Liebe,



Bentos der Woche 28.2012

Hier kann man gar nicht wirklich von einem Bento sprechen, aber herzeigen wollte ich es trotzdem, denn es war soo lecker. Zum ersten Mal in meinem Leben habe ich selbst Erbsen gemacht, und damit meine ich so richtig mit aus der Schote pulen und kochen. Daraus wurde dann mit Broccoli, Zwiebel, Mozzarella und Zitronenzesten eine herrlich frische Gemüsepfanne.

Mir läuft jetzt noch das Wasser im Mund zusammen, wenn ich nur daran denke. Und wem das jetzt allzu gesund vorkommt, den hier gab’s am Nachmittag als „Kompensation“ ;)

Mehr zum Projekt 12 in 2012 erfährst du hier.

Alles Liebe,



Bentos der Woche 27.2012

Da im Juli und den halben August hier ziemlich Funkstille herrschte, habe ich noch einige Bentos der Woche nachzuliefern. Dieses hier war ein besonderer Leckerbissen aus Resten vom Abend davor.

Links oben: Blumenkohl mit Parmesan und Koreander. Links unten: Orientalisch gewürzter Bohnen-Tomaten-Salat. Rechts: Orientalisch gewürzter Gurkensalat, Couscous.

Ich finde es sehr erfrischend, wenn man mal von den üblichen Standardkräutern weggeht und stattdessen mit Koreander, Chilli, Sesam, Zitrone u.ä. würzt.

Mehr zum Projekt 12 in 2012 erfährst du hier.

Alles Liebe,



Urlaubserinnerungen festhalten

Frisch aus dem Urlaub zurück ist man immer fest entschlossen, die gemachten Fotos und mitgebrachten Prospekte, Tickets und Karten möglichst bald in ein Album zu bannen. Leider passiert das bei mir fast nie.

Beim Stöbern auf marthastewart.com bin ich auf folgende Ideen gestoßen, die in der Umsetzung einfach aussehen.

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Vielleicht kann ich mich ja diesesmal aufraffen. Wie macht ihr das? Kommen die Urlaubsbilder fein säuberlich in Alben oder verstauben sie für immer auf der Festplatte?

Alles Liebe,



12 in 2012: Monatsrückblick Juli

Wow, Juli war ein Uni-Powermonat. Ich bin richtig selbst gespannt, was sich  in der wenigen Restzeit alles so im Projekt getan hat.

  1. Japanisch Kochen. 10 von mind. 12 Rezepten gekocht. Diesen Monat habe ich einen Gurkensalat mit Sesamdressing ausprobiert.
  2. Femininer Kleiden. Ich bin fleißig mit Röcken und Kleidchen unterwegs, feminine Chinos und ein Herbstkleid sind dazugekommen. Es wird. Jetzt muss nur noch ein Schwung passender Schuhe her.
  3. 12 Light Novels lesen. 0 von 12 Light Novels gelesen. Summdidumm.
  4. Mangas auf Japanisch lesen. 2 von 4 angestrebten Mangas diesen Monat gelesen. (Chocolate Cosmos #1 und Ribon 01/2008)
  5. 5kg Abnehmen. Mit dem Geburtstag sind zu viele Süßigkeiten ins Haus gewandert. In Kombination mit Seminararbeit schreiben -> 2kg drauf. Mist!
  6. Kanji lernen. Stand: 625 Kanji. Viele hunderte wiederholt.
  7. Bento. (Bentos der Woche: #1)
  8. Wellness & Beauty. Immer viele Pläne, nichts davon setze ich um. Eine wahrlich hoffnungslose Kategorie.
  9. Ausmisten. Mittlerweile habe ich tatsächlich eine gewisse Grundordnung erreicht, die allgemeines Aufräumen viel einfacher und weiteres Entrümpeln schwerer macht. Dennoch darf regelmäßig hier und da was gehen, auch verkaufen sich die Bücher tröpfchenweise über booklooker.
  10. Nähen lernen. Bald. Ganz bald.
  11. Kräuter. Nr. 5 (=Majoran) lebt.
  12. Weltverbesserer. Die Entschlossenheit ist mehr denn je da, die Umsetzung lässt zu wünschen übrig. Naja, ich lebe aktuell zu 98% vegetarisch, das ist natürlich was. Aber meine Weltverbessererei verschwindet irgendwie immer dann, wenn es um Cola oder Süßigkeiten geht -_-

Viele Punkte gehen so nebenher, manches sollte ich wirklich so langsam gezielt angehen. Auf alle Fälle habe ich nach wie vor riesig Spaß :D

Alles Liebe,