12 in 2013: Monatsrückblick Mai

Der wettertechnisch bescheidenste Mai, soweit ich mich zurück erinnern kann. Brr. Mal schauen, ob sich das auf meine Produktivität ausgewirkt hat.

  1. Fitness. Durch zwei Pilates Workouts habe ich mich gestrampelt. Fazit wie jedesmal, wenn ich diese Sportart mache: anstrengend, ätzend, aber effektiv.
  2. 15kg abnehmen. Wenn ihr wüsstet wie gesund ich esse. Aber auf der Waage zeigt sich weiterhin nichts. Ich geh mal schmollen.
  3. querbeet kochen. Mai war für mich grüner Salat und Mandelmilch-Monat, wohl die köstlichste Alternative zu Milch, die ich bisher probiert habe.
  4. Kanji. Alles auf Anfang. 100.
  5. Fotografieren lernen. Ich gebe mir wieder mehr Mühe mit meinen Fotos, aber mehr tut sich da gerade nicht.
  6. Ribon lesen. –
  7. Ausmisten. Die Küche wurde zum Teil etwas sinnvoller gestaltet.
  8. Studium abschließen. Hätte ich nur mehr gelernt. Aber das denkt man sich ja immer. Ich schaff das!
  9. Projekte abschließen. Ein paar unvollendete Projekte als abgeschlossen erklärt.
  10. Frau sein. Oger-vor-der-Prüfung-Modus.
  11. JLPT N2 machen. Anmeldeunterlagen sollten nächsten Monat kommen.
  12. Die Welt verbessern. Im Mai habe ich mich wieder viel mit gesünderer/umweltverträglicher Ernährung und anderen Weltrettungsthemen beschäftigt. Wenn man mal die rote Pille geschluckt hat…

Der Monat war ja irgendwie nix. Ich habe eh das Gefühl ich lebe nur für den Moment, in dem ich alle Prüfungen hinter mir habe. Ist es schon Ende Juni, Papa Schlumpf?

Mehr zum Projekt 12 in 2013 erfährst du hier. Über meine persönlichen 12 Ziele kannst du hier lesen

Alles Liebe,



2 Gedanken zu „12 in 2013: Monatsrückblick Mai

  1. Sari sagt:

    Ich finde nicht, dass das nix war. Wenn ich mal überfliege warst du beim Sport, hast an deiner Ernährung gepfeilt, viel gelernt, Projekte geschafft und Entscheidungen getroffen, die Dir beim Weiterführen des Projektes helfen…UND die Küche :) So lang ist so ein Monat nicht, was willst Du alles schaffen. Sei zufrieden :) Und das mit dem Gewicht: Der Körper stellt sich sicher um. Und wenn nix wäre, wäre das Pilates nicht effektiv gewesen, oder? :)

    btw. heute Nacht geträumt, dass wir uns treffen *gg*

  2. Johanne sagt:

    Punkt 10: TOP! ich liebe Deine Oger-Analogie. Mein erster Gedanke nach Deiner Abgabe war: Wenn Du ein Oger geworden bist, dann leben wir in einer Trollhöhle (seit Shrek stelle ich mir Ogerbehausungen eigentlich ganz gemütlich vor)!
    Daraufhin habe ich die Fenster geputzt und siehe da, wir haben sogar Tageslicht… Nur Sonne ist Mangelware, aber das liegt ja ausnahmsweise mal nicht (nur) an unserer Nordausrichtung! (also doch ne Trollhöhle?)

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