Wo ist der Monat nur hingekommen? ._.

- Japanisch Kochen. 10 von mind. 12 Rezepten gekocht. Nichts neues im August.
- Femininer Kleiden. In Stockholm habe ich wieder zugeschlagen: Eine Tunika, ein Bohéme-Kleidchen und ein Unterrock (!) ♥
- 12 Light Novels lesen. 0 von 12 Light Novels gelesen.
- Mangas auf Japanisch lesen. 0 von 4 angestrebten Mangas diesen Monat gelesen.
- 5kg Abnehmen. Auch hier nichts neues. Langsam sollte ich das in Angriff nehmen, sonst wird es knapp.
- Kanji lernen. Stand: 672 Kanji. Plan zum konsequenten Projektabschluss erstellt.
- Bento. (Bentos der Woche: #1, #2, #3)
- Wellness & Beauty. -_-*
- Ausmisten. Wenn etwas neu gekauft wird, darf etwas altes dafür gehen. Sonst keine größeren Aktionen.
- Nähen lernen. Ich will. Ich will. Ich will.
- Kräuter. Nr. 5 (=Majoran) lebt nach wie vor.
- Weltverbesserer. Diesen Monat habe ich mich ein wenig mit sozialem Unternehmertum beschäftigt. An welcher Stelle stehen Kapital und Mensch? Ginge es nicht überall ein bisschen anders?
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Schier endlos, ratternd, unermüdlich. Nur ein Schritt genügt und du trägst dich mit mir davon. Weg von meinem jetzigen Selbst, hin zu…ja, wohin?
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Manchmal muss es schneller als schnell gehen und dann kann ein Bento auch mal so aussehen.

Reis mit Tamago-Furikake (Ei-Streuwürze), Cherrytomaten und TK-Gemüse, das ich im Reiskocher gleich mitgedämpft habe.
Mehr zum Projekt 12 in 2012 erfährst du hier.
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via manomama
Habt ihr schon was von manomama gehört? Viele vielleicht noch nicht. Ich kenne die Augsburger Firma auch noch nicht so lange.
Darüber gestolpert bin ich nach einem Gespräch über die neuen dm Bio-Baumwoll-Pfandtaschen und ob es eigentlich möglich ist Klamotten zu kaufen, die nicht in Kinderarbeit hergestellt wurden. Sowas wie eine in Deutschland produzierte Jeans. Gibt’s nicht? Gibt’s doch.
manomama stellt vor Ort her. Die grünen und pinken Taschen für dm, aber eben auch Taschen und Mode. Der Shop ist leider aktuell offline und ich kann euch nichts konkretes zeigen. Doch viel wichtiger ist auch die Idee dahinter.
Sina Trinkwalder, die die Firma gegründet hat, gibt Leuten eine Chance, die sonst keine mehr bekommen. Männer und Frauen mit Burn Out, Langzeitarbeitslosigkeit und ähnlichen Schicksalen. Das Motto lautet “Work heart”.

via manomama
Ich finde diese Einstellung so großartig, dass ich davon erzählen wollte. Denn man sollte sich ein Beispiel an manomama nehmen. Es geht nicht immer in erster Linie nur ums Geld. Es ist der Mensch, der zählt, die Umwelt und das ganze Miteinander.
Es ist schockierend aber auch bezeichnend, dass Sina keinen Kredit von der Bank, für ihr Vorhaben neue Nähmaschinen anzuschaffen, bekommt. Deshalb gibt es aktuell die Aktion Maschinenpaten, bei der man selbst etwas Geld beisteuern kann.
Wer noch mehr über manomama erfahren möchte:
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