Die schier unendlichen Möglichkeiten eines leeren Schreibtisches

12 in 2014 – Ausmisten & Ordnen

Monatelang war mein Schreibtisch ein einziges Chaos. Ein Meer an Krams und Papieren. Ein Wald der Stapel, ja, ein Stapel aus Stapeln.

Ich habe noch nichts genäht? Könnte daran liegen, dass ich keinen freien Platz hatte, um die Maschine aufzustellen. Ich habe ewig keinen Brief mehr geschrieben? Naja, wenn der Schreibplatz belegt ist.

Ihr wisst schon, schließlich geht das ja jedem mal so.

Diese Woche dann hat mich der Rappel gepackt. Die Stapel mussten weg!

Leerer Schreibtisch: Raum für Kreatives

Beim Aufräumen habe ich das ganze Wohnzimmer auf den Kopf gestellt, gleich noch die ausstehende Buchhaltung miterledigt und viele, viele Kilo Papier weggeworfen (wie schön, dass sich einiges mit der Zeit selbst erledigt).

Und dann stand ich da so verzückt vor meinem freien Schreibtisch und wurde mir plötzlich bewusst, dass dieser freie Raum, den ich mir geschaffen hatte die Fläche bietet, neues zu erschaffen. Die Möglichkeiten sind schier endlos. Hier kann geschrieben, gemalt, genäht, gehäkelt, gestickt, geklebt, gefädelt, gelernt und gedacht werden.

Jedes Mal, wenn ich ausmiste, habe ich das Gefühl zeitgleich würde sich mein Leben ein Stück weit ordnen. Kennt ihr das auch?

Mehr zum Projekt 12 in 2014 erfährst du hier. Über meine persönlichen 12 Ziele kannst du hier lesen.

Alles Liebe,



12 in 2014: Monatsrückblick Juni

Hui, das halbe Jahr ist tatsächlich schon rum und ich komme irgendwie nicht ins Projekt rein. Und das obwohl ich langsam keine Ausreden mehr habe ;)

12 in 2014 Projektbanner

  1. Fitness. Von einer Routine kann man noch nicht sprechen doch ich war schwimmen, habe Yoga und Pilates gemacht.
  2. 12kg abnehmen. Jede Woche war irgendwas, dass „nur“ zu einem Gewicht halten geführt hat. Nur ein bisschen was ist runter. Dennoch: knapp 5kg in 6 Monaten, ich bin zufrieden. Seit Jahresbeginn: -4,9 kg.
  3. Detox. –
  4. Kanji. 229.
  5. Fotografieren lernen. – (aber ihr wisst ja schon, dass sich das diesen Monat ändern wird *lach*)
  6. Ribon lesen. Möp.
  7. Ausmisten. Hier ging vor allem in der Küche etwas voran, was mir das tägliche Hantieren erfreulicher gestaltet. Auch sind schon einige der aussortierten Bücher verkauft :3
  8. Tagebuch führen. *schnüff*
  9. Projekte abschließen. Wie schon im Vormonat zeichnet sich die Tendenz an, dass Projekte beenden für mich momentan bedeutet die gedankliche Planungsphase zu einem Ende zu bringen und das Ganze in Realität umzusetzen. Projektbeginn = Projektende…irgendwie.
  10. Nähen lernen. –
  11. Japanreise. Der Flug ist rausgesucht und die Kosten für Rücktrittsversicherungen wurden verglichen.
  12. Die Welt verbessern. Ich achte immer mehr auf verminderten Plastikkonsum. Manchmal helfen da schon kleine Maßnahmen.

Der Monat war in manchen Punkten mau, in anderen ganz gut. Weiter geht’s!

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Alles Liebe,



Endlich! Meine eigene, kleine DSLR

12 in 2014 – Fotografieren lernen

Heute ist ein besonderer Tag für mich. Einer, auf den ich viele Jahre warten musste, gewartet habe, mit einem aufgeregten Kribbeln im Bauch, mit einer Sehnsucht nach den bevorstehenden Möglichkeiten. Heute habe ich mir mein eigenes Geburtstagsgeschenk (naja, ein paar Tage verfrüht) gemacht: meine eigene, kleine DSLR.

Endlich! Meine eigene DSLR

Und ja, das „klein“ meine ich wortwörtlich :D Denn es ist die Canon EOS 100D geworden, weil sie so wunderbar leicht, mini und handlich ist. Perfekt für Reisen und meine offenschtlich nicht so großen Frauenhände. Denn ich hatte eigentlich eine Nummer größer angedacht. Aber die war einfach doof zu greifen.

Und in Sachen Bildqualität steht die 100D anderen Modellen angeblich in nichts nach. Jetzt muss ich nur noch das beste daraus machen. Und darauf freue ich mich. Oh ja!

Ich pack dann mal meine Fotografie-Bücher aus.

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Alles Liebe,



Schönheitskur für Spülschwamm und -bürste

12 in 2014 – Ausmisten & Ordnen

Ein wahrlich scheußlicher Schandfleck in meiner Küche – so scheußlich, dass ich euch nicht mal ein Foto zeigen mag –  musste weichen. Endlich.

Seit Jahren verunzierte ein dreckig-speckig-da-hilft-auch-keine-Essigessenz-mehr Spülbürstenhalter (ein Bürstenhalten…ich werf mich weg xD) meine Anrichte. Abspülen gehört eh zu meinen Top Hass-Aufgaben im Haushalt, da machte der Blick zum Spülbecken auch nicht mehr Lust darauf.

Kurzum, das Ding flog auf den Müll.

Schönheitskur für Spülschwamm und -bürste

Stattdessen habe ich für diesen Zweck beim letzten IKEA Besuch eine Glasschale mitgenommen, die nun zum Einsatz kommt und auch viel leichter zu reinigen ist (als ob mir das wichtiger wäre, als dass sie gut aussieht ;D).

Schönheitskur für Spülschwamm und -bürste

Zu meiner Freude führt seit kurzem ein ansässiger Laden Rice Küchenbedarf. Da bin ich natürlich nicht vorbei gegangen, ohne mich mit einer neuen Spülbürste und putzigen Schwämmen auszustatten (wehe dir, Japan, wenn ich da bin kaufe ich alle Vorräte an süßen Schwämmen leer).

Aber wohin mit dem Schwammvorrat? Platz ist bei mir Mangelware. Gute Ideen habe ich dafür aber immer :D

Rice Tüte mit Spülschwämmen

So gibt’s nun einen Klemmhaken in der Schranktür, Tüte dran und…tadaaaa.

Spülschwämme von Rice

Meine Schwammschätze warten auf ihren Einsatz :3

Das ganze war in 5 Minuten erledigt (nein, ich werfe nicht die Frage in den Raum warum in 3 *** Namen ich dann so lange dafür gebraucht habe, das anzugehen) und ich habe jeden Tag Freude daran.

Wie geht es euch so mit Alltagsgegenständen: lieber praktisch oder schön? Kauft sonst jemand gern die bezaubernden Rice Sachen?

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Alles Liebe,



12 in 2014: Monatsrückblick Mai

Letzten Monat war ich noch ziemlich überschwänglich, diesen Monat sieht es ganz anders aus. Denn ich erkläre den Mai komplett als Nullrunde. So!

12 in 2014 Projektbanner

Tatsächlich habe ich gar nichts gemacht, was mit 12 in 2014 zu tun hatte. Ein wenig schlecht fühle ich mich dabei schon, schließlich bin ich Projektkoordinator. Aber da war ja auch die OP. Und die Angst davor. Und die Genesungsphase danach.

Und wehe, wenn ich jetzt dann wieder vollkommen auf den Beinen bin *lach* Dann wird sowas von gepowert. Das Jahr ist noch nicht mal zur Hälfte rum. Tschakka, tschakka!

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Alles Liebe,



12 in 2014: Monatsrückblick April

Liebe Leser,
stört es euch, wenn ich neben dem berichten ein wenig rumhüpfe und durch die Wohnugn tanze, als könnte mich niemand sehen? Denn lange schon habe ich mich nicht mehr so gut gefühlt. Drei lange Monate bäh und mäh sind vorüber und ich bin langsam wieder ich. Nur etwas hibbeliger, glücklicher (ich arbeite daran) und…na? Ja, etwas schlanker *high five*

12 in 2014 Projektbanner

  1. Fitness. Geht gesundheitlich bedingt wahrscheinlich erst im Juni wieder.
  2. 12kg abnehmen. Danke liebe Weight Watchers. Diesen Monat -4,3 kg. Und es war im Vergleich so einfach. Seit Jahresbeginn: -4,3 kg.
  3. Detox. Ich habe endlich ein Buch als Begleitung für den geplanten Zuckerentzug gekauft und schraube meinen Konsum auch schrittchenweise schon zurück. Und siehe da: Man überlebt auch mal ne Tasse Tee ohne *shocking news*
  4. Kanji. 229 und eine geniale Idee wie ich es erst für mich und später auch für euch leichter machen kann. Stay tuned.
  5. Fotografieren lernen. –
  6. Ribon lesen. Da A Clash of Kings (A Song of Ice and Fire #2) mich fest im Griff hat leider nichts gelesen.
  7. Ausmisten. Einige kleine, schon ewig scheußliche Gruschecken beseitigt. 40% meiner Bücher aussortiert.
  8. Tagebuch führen. Ich fange langsam wieder an.
  9. Projekte abschließen. Diesen Monat wurden eher ein paar neue begonnen. Musste aber auch endlich mal sein.
  10. Nähen lernen. –
  11. Japanreise. Der weiteren Reiseplanung könnt ihr zusätzlich in meinem Reiseblog folgen.
  12. Die Welt verbessern. Gerade arbeite ich an mir und daran, dass es mir gut geht. Dann habe ich wieder Energie mich für den Rest der Welt einzusetzen ;)

Ich glaube ich habe nicht mehr gewuppt als in den Monatend avor, fühle mich aber viel besser. Und freue mich so riesig auf den Mai, der ja bekanntlich alles neu macht.

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Alles Liebe,