Meine Ess-Störungen – Ein ehrliches Wort

Wisst ihr noch? Vor circa drei Monaten hatte ich darüber geschrieben, dass ich raus möchte aus der Lifestyle-Blogger-Scheinwelt. Dass ich das ehrliche und persöhnliche vermisse. Dass ich ab jetzt auf den Tisch haue und mit wehenden Fahnen vorangehe und das auslebe, was ich mir von anderen Bloggern wünsche.

Seitdem ist es hier wieder ruhig geworden. Okay, es gab den Adventskalender und ein paar rare Posts zum Sparkle & Shine Projekt, aber obwohl ich so groß getönt habe, merkte ich erst dann, wie groß doch die Hemmungen sind, frei von der Leber weg zu schreiben. Vor allem, wenn es um unangenehme Themen geht.

Dennoch merke ich, wie so vieles in mir schlummerte, dass aufgewacht ist und sich nicht mehr zähmen lässt. Die Wahrheit muss raus. Denn eigentlich bin ich mir sicher, dass sich viele von euch in meinen Problem wiederfinden können. Wir sind alle gar nicht so allein, mit unseren Sorgen und Nöten, den Schrulligkeiten und Spleens. Oder aber den größeren Problemen, wie zum Beispiel einer oder gar mehrerer Ess-Störungen. Heute spreche ich also mal ein ehrliches Wort zu genau diesem Thema. Ein sehr privates Wort, denn ja, es geht um meine Ess-Störungen und dem alltäglichen Kampf damit. Weiterlesen

Alles Liebe,



Ich möchte JETZT schlank sein

12 in 2014 – Abnehmen

Mit den Weight Watchers nehme ich ab. Das war schon immer so und auch das neue Programm hat nichts daran geändert. Auch meine Zweifel nicht. Die Skepsis gegenüber des „Wochenextras“. Das Gefühl doch wieder zu viele Kohlenhydrate gegessen oder eine Fanta zu viel getrunken zu haben. Es klappt einfach.

Nach zwei Wochen sind knapp 1,5kg runter und seit dem letzten Wiegen merke ich wie die Hose wieder ein Stückchen lockerer sitzt. Also wieder das Thema: Abnehmen kann doch leicht sein.

Und plötzlich kommt sie dann: die Ungeduld. Wenn es doch geht, kann es dann nicht ein bisschen schneller gehen? Doppelt oder dreifach so schnell? Können nicht schon wieder ein paar Wochen vergangen sein und ich habe endlich den nächsten Stern (= – 3kg)/eine Kleidergröße weniger/den nächsten Zehnersprung??? Ich will JETZT schlank sein.

Kennt ihr dieses Gefühl auch? Ich kann es überhaupt nicht erwarten dünn zu sein. Es ist eine verzwickte Mischung zwischen gernervt sein und Vorfreude. Und immer wieder der quälende Gedanke warum ich nicht schon früher mit dem Abnehmen begonnem habe. Aber wäre es früher gegangen hätte ich es auch gemacht. Alles hat eben seine Zeit.

Und sie wird es auch einfach dauern bis das nächste kleine und die großen Ziele erreicht sind. Ich schaff das…und übe mich in Geduld ;)

Mehr zum Projekt 12 in 2014 erfährst du hier. Über meine persönlichen 12 Ziele kannst du hier lesen

Alles Liebe,



Detox – seelisch wie körperlich

12 in 2014 – Detox

Seit Simplify your Life mag ich Selbsthilfebücher. Damals habe ich angefangen auszumisten, Platz zu schaffen, versucht wie es ist morgens bis 11 Uhr nur Obst zu essen. Mit anderen Worten das Buch hatte fantastisch bei mir gewirkt und bis heute nehme ich es immer wieder zur Hand, um mich neu zu motivieren. Ich bin der geborene Selbsthilfebücherleser.

Wenn ich mich erst einmal dazu durchgerungen habe eines zu bestellen, so wie ich das vor einer Stunde erst wieder getan habe, kann ich es kaum noch erwarten. Ich hibbel in den nächsten Tagen dem Briefträger entgegen als würde er mir endlich die langersehnte Lösung all meiner Probleme in einem amazon-Karton präsentieren.

Diese beiden Bücher sind heute in den Einkaufskorb gewandert:

Dieses Mal soll es gleich Heilung auf mehreren Ebenen werden. Einmal seelisch mit Gabrielle Bernsteins May cause Mircales (gibt’s übrigens auch auf Deutsch). Die Autorin war irgendwann selbst an einem Tiefpunkt, an dem sie nur noch auf Konsum ausgerichtet war, sowohl finanziell als auch in Bezug auf Alkohol und Drogen. Danach hat sie ihr Leben radikal verändert und praktiziert eine gehörige Portion Radical Self Love und davon kann ich im Moment ja gar nicht genug bekommen ;)

Über das zweite Buch bin ich (eigentlich auch wie das erste) bei Gala Darling gestolpert. Der Titel von Sarah Wilsons Buch I quit Sugar ist Programm. Sarah leidet an einer Autoimmunerkrankung der Schilddrüse und einer der größten Schritte für sie in Richtung Heilung war der Verzicht auf Zucker. Und ihr wisst wie auch ich genau beim Süßen eines meiner größten Probleme sehe. Ohne Zucker läuft bei mir gar nichts. Und davon will ich endlich weg.

Und so sitze ich hier und hibbel. Denn das erste Buch kommt frühestens morgen. Und dabei will ich doch mein persönliches Wunder jetzt sofort.

Lest ihr auch gerne Selbsthilfebücher? Hat schon jemand Erfahrungen gemacht mit einem Zuckerdetox?

Mehr zum Projekt 12 in 2014 erfährst du hier. Über meine persönlichen 12 Ziele kannst du hier lesen.

Alles Liebe,

Alles Liebe,



Dann doch wieder Weight Watchers

12 in 2014 – Abnehmen

Dann also doch. Nach viel Gezeter und „soll ich wirklich?“ und „kann das nochmal für mich klappen?“ habe ich mich wieder bei den Weight Watchers angemeldet. Momentan nur für das Online Programm, die Treffen sind mir zu teuer.

Und nun? Waren die ersten eineinhalb Wochen ganz einfach. Darf man das überhaupt sagen, dass Abnehmen einfach ist? Aber so fühlt es sich an. Mit den Punkten komme ich gut zurecht, die SHRED Diät war mit Sicherheit eine gute Vorbereitung dafür. Denn so wie ich auf Gemüse- und Obstessen getrimmt bin, kommt erst gar kein Punkteproblem auf.

Die Weight Watchers haben mich wieder

Nur die Smoothies, die ich noch rumfliegen habe, sind ein kleines bzw. großes Punkteproblem. Aber wofür gibt’s das Wochenextra! Nur die Rezepte sind ungewohnt für mich. Die Art nach Weight Watchers zu kochen hatte ich mir komplett abgewöhnt. Nun stehe ich vor der Hürde wieder reinzukommen. Und das aus veganen Gründen.

Auch wenn ich nicht rein vegan lebe, verzichte ich neben Käse auf sämtliche Milchprodukte. Sie schmecken mir nicht mal mehr (oh, Quark, dich liebte ich früher so, nun schmeckst du grausig). Aber mit Yofu und Mandelmilch finde ich schon irgendwie einen Weg.

Somit seid gewarnt: Hier werden wieder fleißig Punkte gezählt. Und es lohnt sich. Nach der ersten Woche waren 0,8kg runter. Trotz Kohlenhydrate :yay:

Mehr zum Projekt 12 in 2014 erfährst du hier. Über meine persönlichen 12 Ziele kannst du hier lesen

Alles Liebe,



Rezept: Leckerschmecker-Detoxwasser

12 in 2014 – Detox

Das Detoxthema ist mir wichtig, weil ich weiß wie gut es meinem Körper tun würde zu entgiften und Altlasten loszuwerden. Wie viel besser es mir ginge mit weniger Zucker. Aber das ist noch mal ein ganz eigenes Thema und muss gezielt angegangen werden.

Eine ganz kleine aber leckere Maßnahme hingegen, die man ohne große Mühe in den Alltag integrieren kann, ist es, Detoxwasser zu trinken.

Selbstgemachtes Detoxwasser

Zutaten für 1 Liter (plus Nachfüllen):
1/2 Bio-Orange
1/2 Bio-Zitrone
4–5 Minzblätter
circa 3 cm Gurke

Zubereitung:
Gurke schälen und in Scheiben schneiden, Orange und Zitrone waschen und in Scheiben schneiden, Minzblätter abbrausen. Alles in einen Krug geben, mit kaltem Wasser auffüllen und über Nacht ziehen lassen.

Selbstgemachtes DetoxwasserHui, war Mr. Perfect skeptisch wegen der Gurke *lach* Aber alles zusammen gibt ein leckerschmecker Getränk mit 0 Kalorien und ganz viel Geschmack. Angeblich helfen die Zutaten beim Entgiften. Das Originalrepet stammt übrigens von Blogilates.

Das tolle ist, dass man einfach wieder auffüllen kann um Wasser nachzuproduzieren. Allerdings sollte man natürlich ein Auge darauf haben, wie lange die Früchte und Co. frisch bleiben.

Mehr zum Projekt 12 in 2014 erfährst du hier. Über meine persönlichen 12 Ziele kannst du hier lesen

Alles Liebe,