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Start in die Plätzchen-Saison: Tassenkekse

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Nov 27th 2012
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Wann startet ihr für gewöhnlich in die Plätzchen-Saison? Wie ihr wisst bin ich ja großer Gegner von Lebkuchen im September, doch ab Mitte November habe ich dann doch selbst sehr das Weihnachtskribbeln im Bauch. Wenn zu Sankt Martin die Kinder mit Laternen durch die Straßen ziehen und der kalte Herbstwind einem eine rote Nase verpasst…

Jedenfalls ist für mich alljährlich Buß- und Bettag der Stichtag. Ab dann finde ich es in Ordnung den Teigschaber und das Nudelholz zu schwingen, damit zum 1. Advent die ersten Kreationen auf dem Plätzchenteller liegen. Passend zu meinem persönlichen Start in die Weihnachtszeit hat Mr. Perfect mich mit drei Ausstechern für Tassenkekse überrascht (Frau fasziniert mehr das Backen, Mann die Tatsache, dass man Kekse an eine Tasse hängen kann *kicher*). Ein Rezept war dabei (mehr oder weniger klassische Butterplätzchen, jedoch mit abgeriebener Zitronenschale, was dem Gebäck eine angenehm säuerliche Note gibt). Also stand ich letzten Mittwoch in der Küche.

Der Teig war gerade genug für ein Blech und einen Teil davon habe ich meiner Mama zum Geburtstag abgetreten. Mit anderen Worten: es sind nicht mehr viele vorhanden. Aber dem kann man ja Abhilfe schaffen… ;)


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Sju Sorters Kakor – Sieben Sorten Kekse

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Sep 11th 2012
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Was Urlaubsmitbringsel angeht bin ich mittlerweile relativ vernünftig. Ich sage mal relativ, denn ob Mr. Perfect alles so nachvollziehen konnte, was aus Schweden unbedingt mit musste, da bin ich mir nicht so sicher :D

Nachdem wir uns in einer Woche Stockholm aber mal durch die wichtigsten Leckereien hindurch probiert hatten, waren wir uns bei dem schwedischen Backbuch ziemlich einig. Die Verkäuferin hat mir versichert, dass es in so ziemlich jedem schwedischen Haushalt vorzufinden wäre. Eine wahrlich vernünftige Anschaffung.

Der Name im Original “Sieben Sorten Kekse” kommt von der Tradition, dass bei einem Tee- oder Kaffekränzchen immer mindestens sieben unterschiedliche Sorten Gebäck dargreicht und vor allem auch probiert werden musten ;)

Besonders gut gefällt mir an dem Buch, dass es erstens knapp 300 Rezepte sind und auch, dass es zu jedem davon eine Abbildung gibt. Ich freue mich auf die ersten selbstgemachten Zimtschnecken…


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Sari’s Nougatsterne

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Dez 10th 2011
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Heute war bei mir Backtag angesagt. Gleich nach dem Aufstehen habe ich begonnen Zutaten abzuwiegen, zusammenzurühren und -zukneten. Kurze Zeit später waren Teigkugeln für drei unterschiedliche Plätzchensorten im Kühlschrank und eine weitere Makronenmasse in der Rührschüssel.

Das Motto lautet wohl ein wenig norddeutsche Weihnacht, denn ich backe Friesenringe, Teekekse und Lübecker Marzipan-Makronen (alle Rezepte aus der Meine Familie und ich 12/2011). Ein Rezept allerdings stammt von Sari, und zwar das für Nougatsterne. Gebacken werden sie mit einem Mürbteig, der zusätzlich mit gemahlenen Nüssen – in meinem Fall Mandeln – verfeinert ist.

Der Teig lässt sich am besten zwischen zwei Lagen Küchenfolie ausrollen und ist dann auch leichter aufs Backblech zu übertragen (ich hatte es erst auf der bemehlten Küchenplatte probiert). Als wäre Mürbteig mit Mandeln nicht schon verboten gut genug, werden immer zwei Sterne noch mit Nougat zusammengeklebt und der so entsandene Doppelkeks mit Schoki bestrichen und Zuckerperlen verziert :D Sehr lecker und nachbacken empfehlenswert. Danke, Sari, für das Rezept!


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Rezept: Zimt-Nougat-Donuts

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Nov 17th 2011
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Seit Ewigkeiten schon liegt bei mir ein Backblech für Donuts in der Küche. Ungenutzt, noch nicht mal eingeweiht. Donuts zum Backen? Warum nicht!

Zur Spielwies’n mache ich jedes Jahr einen Kuchen, da bot es sich an, dieses Jahr mal etwas neues zu probieren. Wie üblich wurde ich auf lecker.de schnell fündig: Ein Rezept für Zimt-Nougat-Donuts. Ich persönlich bin kein großer Fan von Hefeteig. Er schmeckt oft trocken und, naja, einfach nicht so lecker. (Wenn ich die Wahl habe, entscheide ich mich für das Stück Kuchen mit Mürbteig ;) ) Hier ist das anders. Durch das Nougat werden die Teigkringel wunderbar saftig und soo yummy.

Zutaten:
100 g Nussnougat (schnittfest)
75 ml Milch
1⁄2 Würfel (21 g) frische Hefe
200 g + etwas Mehl
50 g Zucker
1 Päckchen Vanillin-Zucker
Salz, 1⁄2 TL Zimt
50 g + etwas Butter
1 Ei
Puderzucker zum Bestäuben

Vorbereitung:
Nougat kalt stellen. Das Donutblech fetten. Milch lauwarm erwärmen.

Zubereitung:
Hefe in die Milch bröckeln und auflösen. 200 g Mehl, Zucker, Vanillin-Zucker, 1 Prise Salz, Zimt, Butter und Ei in eine Rührschüssel geben. Hefemilch dazugeben und mit den Knethaken des Handrührgeräts zu einem glatten Teig verkneten. Zugedeckt an einem warmen Ort ca. 50 Minuten gehen lassen. (dort darf es aber nicht zu heiß sein, also lieber nicht auf die Heizung, sondern irgendwo darüber bzw. in der Nähe)
Nougat in kleine Stückchen schneiden und kurz unter den Teig kneten. Die Hände gut mit Mehl bestäuben, den Teig in 12 Teile aufteilen und kleine Kringel formen. Diese in die Donut-Mulden des Blechs geben und zugedeckt noch einmal 30 Minuten gehen lassen. (währenddessen dann Ofen vorheizen)
Die Donuts 18-20 Minuten backen, etwas abkühlen lassen und aus der Form stürzen.
Nach Belieben mit Puderzucker bestreuen.

Das Original-Rezept verlangt nach Schokoladenglasur, doch ich finde (und so auch das Feedback der Testesser) damit würden sie zu üppig. Viel Spaß beim Nachbacken :cupcake:


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